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  • Tierwelt der Toskana: Das majestätische Rotwild

    In der Toskana sind sowohl das kleine Reh- als auch das größere Damwild zu Hause. Die scheuen Rehwildherden bleiben hauptsächlich in den Wäldern, obwohl Feldfrüchte sie zu Äsen verlocken können, während Damwildherden auf Ackerland gesehen werden können. Die Abenddämmerung ist die beste Zeit zur Beobachtung und zum Fotografieren von Rotwild.

    In der Toskana gibt es zwei Rotwildarten – Rehwild und Damwild. Beide sind majestätische Kreaturen. Es lohnt sich wirklich, wenn man sich etwas Zeit für eine Wanderung in die Naturgebiete der Toskana, fern der geschäftigeren Touristenrouten, nimmt, denn Anblick einer in der toskanischen Landschaft umherstreifenden Rotwildfamilie ist ein wirklich wundervolles Erlebnis.  Abgesehen von diesen wunderschönen Tieren kann man bei einer Wanderung durch die Wälder und Parkgebiete der Toskana zudem atemberaubende, natürliche Landschaften bewundern.

    Das Rehwild wird in Italien ‚Capriolo' genannt und die die kleinere der beiden Arten. Die Tiere wiegen ca. 35 kg und können an ihrem kleinen, lediglich 2-3 cm langen Schwanz erkannt werden. Im Wandel der Jahreszeiten wechselt ihr Fell von einer rötlich-braunen Färbung auf ein wärmendes, dickes, graues Fell in den Wintermonaten. Im November werfen sie ihr Geweih ab und dieses wächst dann s im Mai wieder erneut auf volle Größe nach. Es ist ein unglaubliches Erlebnis, wenn man die Tiere beim Springen, Schwimmen und Laufen beobachten kann.

    Die italienische Bezeichnung für Damwild ist ‚Daino' und diese Tiere sind erheblich größer und wiegen so um 85 kg. Durch ihren langen Hals und schmalen Kopf sehen sie sehr imposant aus, und sie haben ein einzigartiges Geweih. Wenn man näher hinsieht, dann entdeckt man kleine Schaufeln an den Enden, die beim Anheben von Gegenständen vom Boden helfen. Das Fell weist eine wunderschöne Vielfalt an Farben auf, wodurch sie für Wildkenner sehr interessant sind.

    Obwohl beide Wildarten bevorzugt in der Abenddämmerung umherstreifen, kann man tagsüber oft weibliche Tiere sehen. Sie schützen nachts instinktiv ihre Jungen, weshalb man sie oft während des Tages entdecken kann. Der beste Ort zur Beobachtung dieser Tiere ist dort, wo viele Blaubeeren und Pilze wachsen – ideale Äsungsbereiche für Wild.

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