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Landestypische Gebräuche Toskana

  • Bräuche

    Auf Reisen in Italien werden Sie feststellen, dass sich Die Bräuche, Landschaft, Küche und sogar Sprache von Norden nach Süden erheblich ändern. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist Italien eine sehr junge Nation und war bis 1861 in mehrere Herzogtümer unterteilt und Teile des Landes unterstanden ausländischen Königreichen, ganz zu schweigen von den Kirchenstaaten.

    Es gibt jedoch einige Sitten und Gebräuche, die man in ganz Italien antrifft und die sich von denjenigen in Ihrem Heimatland erheblich unterscheiden. Hier sind einige der gebräuchlichsten, die Ihnen helfen, die Einheimischen besser zu verstehen.

  • Süßes Frühstück

    Egal wo Italiener leben, sie fangen den Tag gerne mit etwas Süßem an: Kekse, Kuchen, Marmelade und Konfitüre, Schokolade, Gebäck mit Vanillecreme. Sie werden zu Kaffee, Tee oder Cappuccino gegessen. Man beachte, dass Cappuccino gewöhnlich ein heißes Frühstücksgetränk ist und Italiener ihn nie nach 11 Uhr morgens und schon gar nicht nach dem Mittag- oder Abendessen trinken.
    Eine typische Gewohnheit ist ein Frühstück in einer Bar/einem Café bestehend aus ‚Pasta e Capuccino' (Gebäck und Capuccino), das Italiener im Stehen an der Theke zu sich nehmen.

  • Die drei M

    Die italienische Gesellschaft wird angeblich von den drei Ms (Madonna, Mamma und Mangiare) bestimmt.
    Dies ist zwar eine übertriebene Darstellung. Wie alle guten Verallgemeinerungen enthält jedoch auch diese gewisse Körnchen an Wahrheit.

    MADONNA
    Italiener sind, wie die Anzahl und die Pracht der Kirchen schon erkennen lässt, religiös. Selbst in kleinen Dörfer stehen gelegentlich mehrere Kirchen, und sonntags kann man in der Früh Massen an Menschen und ganze Familie auf dem Weg zur oder von der Kirche beobachten. Die meisten Italiener widmen sich am Nachmittag dann Freizeitaktivitäten. Beliebte Freizeitaktivitäten sind Wanderungen und Klettern. Wenn Sie sonntags mit dem Auto unterwegs sind, werden ihnen auch viele Radfahrer begegnen – eine Leidenschaft, die die Italiener mit den Franzosen teilen.

    MAMMA
    Ob es sich bei der italienischen Gesellschaft um eine matriarchalische handelt, liegt im Auge des Betrachters. Noch vor wenigen Jahren war die italienische Gesellschaft sehr familienorientiert, und die Kinder waren der Mittelpunkt der gesellschaftlichen Einheit. Mütter spielten eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Kinder. Mit Sicherheit wurden dabei auch sehr viele Kinder verwöhnt, aber dies wirkt sich nicht wirklich negativ auf ihr Leben als Erwachsene aus, wenn man mal von der fanatischen Leidenschaft für Fußball und der wachsenden Unterstützung einer liberaleren Einstellung gegenüber Frauen absieht.

    MANGIARE
    Und schließlich das letzte M – Mangiare (essen). Das Essen hat wirklich eine wichtige Funktion im gesellschaftlichen Leben der Italiener. Für Besucher kann das nur Gutes verheißen.

  • Kirchenglocken

    Mit Hilfe von Kirchen weiß man oft, wie spät es ist; man muss einfach auf den Uhrschlag hören. Heute läuten nicht alle Glocken den ganzen Tag, aber in kleineren Dörfern auf dem Land ist es immer noch der Fall. Je nach Wahl des Priesters kann man zwei verschiedene Glockenspiele hören:  
                                                
    Einmal  -- Viertel nach
    Zweimal  -- Halb
    3 mal – Viertel vor
    Danach gibt der Uhrschlag die Stunde an, z.B. einmal – 1 Uhr.

    Oder
    Uhrschläge für die Stundenzahl und einmal für die halbe Stunde.

  • Küss mich!

    Italienische Liebhaber sind angeblich sehr leidenschaftlich und man drückt dies wohl am besten aus, indem man sich küsst. Auch wenn Sie hier in einem katholischen Land sind, ist es üblich, dass sich junge und nicht so junge Paare in der Öffentlichkeit auf den Mund küssen, während sie gemeinsam auf der Straße gehen oder in Gärten sitzen. Diese Gewohnheit teilen sich die Italiener mit den Franzosen, aber nicht mit vielen anderen Ländern.
    Italiener küssen zudem Freunde und Bekannt bei der Begrüßung oder beim Abschied einmal auf jede Wange.

  • Stillen

    Wenn Sie ein Baby haben und dieses stillen, dann können Sie dies getrost am Tisch in einem Restaurant, in Park usw. tun. Es gibt auch eine beliebte Website mit einer Liste von Mutter- und Baby-freundlichen Geschäften, in denen Sie sich  ohne Kaufzwang hinsetzen und Ihr Kind stillen können. Die Website ist in auf Italienisch, aber Sie müssen lediglich Ihren Mauszeiger auf die Karte setzen, um Namen und Adresse des jeweiligen Geschäfts, wie z.B. Geschäfte für Kinderkleidung, Buchhandlungen, Büchereien usw. zu finden.
    http://www.lllitalia.org/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=65&Itemid=111

  • Zum Essen ausgehen

    Essen in einem Restaurant oder einer Osteria, Trattoria oder Pizzeria?             
    Italienische Speisekarten sind in Vorspeisen, erste Gänge (Pasta und Risotto), zweite Gänge (Fleisch oder Fisch), Beilagen und Desserts unterteilt, wozu eine Weinkarte kommt. Wir weisen darauf hin, dass keine dieser als einzelner Gang erachtet werden können und dass Italiener gewöhnlich jeweils jeden zum Abendessen essen oder zum Mittagessen zumindest eine Vorspeise und einen ersten Gang und zum Abendessen eine Vorspeise, einen zweiten Gang und eine Beilage nehmen.
    Eine Trattoria und eine Osteria waren ursprünglich kleine, gemütliche Familienunternehmen, wo man sich hinsetzen und selbstgemachte, einheimische Gerichte zu vernünftigen Preisen genießen konnte. Heutzutage haben sie fast die selben Preise wie ein gutes Restaurant und können sogar noch teuer sein.
    Eine Pizzeria serviert gewöhnlich eine große Auswahl an Pizzen sowie Vorspeisen, Beilagen und Desserts.
    Schauen Sie sich unsere Liste mit Restaurantvorschlägen in der Toskana an die Ihnen hilft, eines in Ihrer Nähe zu finden. Wir haben diese entweder selbst probiert oder sie wurden von den Eigentümern unserer Ferienhäuser vorgeschlagen.

  • Auf in den Urlaub!

    Bis vor einigen Jahren nahmen 90% der Italiener ihren Urlaub gewöhnlich im August, teilweise auch deshalb, weil die Schulferien von Mitte Juni bis Mitte September sind. Dies verursacht mehr Verkehr an den Wochenenden und führt zu überlaufenen Küstenstädten und geschäftigen Bergdörfern, während in den Großstädten kaum Einheimische verblieben. Das häufigste Urlaubsziel im Sommer für die Italiener ist die Küste, obwohl auch viele in Erholungsorte in den Bergen fahren.
    Diese Situation hat sich in letzter Zeit etwas verändert, da aufgrund der Wirtschaftskrise die Leute das ganze Jahr hindurch arbeiten und eher in den kostengünstigeren Jahreszeiten Urlaub machen. Juli und August sind jedoch immer noch die teuersten und geschäftigsten Monate, wenn man in Italien Urlaub machen möchte.
    Und was machen die Italiener, wenn sie erst mal an der Küste sind? Sich am sonnen, im Meer schwimmen, lesen und sich am Strand unterhalten.
    Eine weitere typisch italienische Urlaubzeit ist die sogenannte weiße Woche: Januar und Februar sind die besten Monate zum Skifahren in den Alpen oder im Apennin und viele Italiener machen zu dieser Jahreszeit eine Woche Skiurlaub.

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