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Fahrradtour „Die Quelle der Pesa“

  • Fahrradtour „Die Quelle der Pesa“

    Fattoria S.Michele (847 m) – Volpaia (617 m)- Dogole (625 m) – Badiaccia a Montemuro (706 m) – Fattoria S.Michele
    Länge: 14 km
    Erforderliche Zeit: Viereinhalb Stunden
    Straßenbeschaffenheit: überwiegend Strecken mit natürlichem Straßenbelag
    Schwierigkeitsgrad: keine Schwierigkeit hinsichtlich körperlicher Anstrengung; seien Sie sehr vorsichtig auf dem Abschnitt von Volpaia nach Dogole: Die Strecke ist nicht ausgeschildert und ist vor allem in der Nähe von Dogole etwas anspruchsvoller.
    Ausflug mit durchschnittlicher körperlicher Anstrengung
    Empfehlungen und Hinweise: Die Wegweiser sind alt und mehrere Abschnitte der Strecke sind nicht ausgeschildert. Nehmen Sie eine Karte mit, vorzugsweise im Maßstab von 1:25000, und verfolgen Sie darin die Strecke.
    Ideale Jahreszeit: alle mit Ausnahme der regenreichen Zeiten, während derer es zur Schlammbildung kommt.
    Anfahrt zu Monte San Michele: Fahren Sie von Greve in Chianti die Hänge des Monte San Michele entlang der ebenmäßigen unbefestigten Straße hinauf, die zuerst zu den Ländereien von Melazzano und Caprolo führt. Je weiter Sie der Straße folgen, desto bäuerlicher und schöner wird die Landschaft.

    Am ersten Stopp können Sie das typische mittelalterliche Presbyterium um die Kirche Santa Maria besichtigen. Der höchste Gipfel in Chianti ist der Monte San Michele (892 m), der nicht weit von hier entfernt und dicht mit Nadelbäumen bewachsen ist. Von hier aus fahren wir weiter und überqueren die Straße, die von Lucolena den Berg hinaufführt. Wir fahren rechts stetig bergaufwärts, bis wir den Naturpark San Michele und das Landgut mit dem gleichen Namen erreichen.

    Wir lassen das Landgut San Michele hinter uns und fahren weiter auf der Straße, die an umzäumten Feldern Richtung Süden vorbeiführt. An der ersten Kreuzung verlassen wir die Straße und halten uns links, wobei wir geradeaus leicht bergab fahren. Wir befinden uns jetzt auf dem CAI-Pfad Nummer 30 und 32. In der Nähe von Poggio Sereno kommen wir durch ein Gebiet voller üppiger Pinien. Im Anschluss daran wechselt sich das Landschaftsbild zwischen Strauch- und Busch-Vegetation und offenem Terrain ab.

    An der Kreuzung steht ein Wegweiser nach Lamole und einer für die Straße Nr. 30. Wir folgen diesem Wegweiser jedoch nicht, sondern fahren weiter Richtung Süden bis nach Poggio Querciabella, ohne dass es zu einem weiteren Anstieg oder Abfall des Wegs kommt. Eine steile Abkürzung links führt direkt zur weiter unten liegenden, unbefestigten Straße von Panzano nach Volpaia, die schon nach kurzem hinter den Feldern auftaucht.

    Nach der Besichtigung der Burg und nachdem wir kurz Informationen zum alten Maultierpfad nach Badiaccia erhalten, folgen wir dem Pfad, der sich kontinuierlich bergabwärts windet. Der Pfad verläuft links des Tals, bis er einen kleinen Bach überquert. Nachdem wir den Bach hinter uns gelassen haben, steigt der Pfad einen Ausläufer des Hügels La Vecchia hinauf, wobei er mitten durch dichtes Gebüsch führt und letztendlich an den verlassenen Häusern von Dogole herauskommt, die von der Vegetation vereinnahmt wurden. Der historische Pfad wird bis zum Bach unterhalb des Lungagna-Haus von Zweigen verdeckt, von wo aus er stetig zur oberhalb liegenden Badacchia führt.

    Der Rundweg würde sich nach wenigen hundert Meter entlang der asphaltierten, ruhigen Landstraße nach Locolena schließen. Rechts taucht jedoch schließlich der Pfad Nr. 9 auf. Direkt gegenüber, durchläuft ein anfänglich ansteigender Pfad die südlichen Ausläufer des Monte San Michele und führt durch einen aufgeforsteten und bewaldeten Maquis. Er kommt schließlich an der ersten Kreuzung, die wir nach Verlassen des Landguts gesehen haben, wieder raus.

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