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Arezzo & Cortona

Bei Ankunft in der Region wird man schnell von der Hügellandschaft dieses zentralen Bereichs eingefangen, die der Gegend einen betont alpinen Anhauch verleiht. Hier findet man die Berge, die sich durch die Mitte der Toskana erstrecken.

Und in der Provinz Arezzo auf der anderen Seite der Berge liegt der Casentino-Nationalpark, ein Gebiet außergewöhnlicher natürlicher Schönheit für alle Arten von Abenteuern in der freien Natur, wie z.B. Radfahren und Bergwandern. Sie sollten einen der Berge erklimmen, um oben den Sonnenaufgang zu erleben und um den atemberaubenden Rundumausblick auf die umliegende Landschaft zu bewundern.

Und was die Städte betrifft, so sollte man das im Inland gelegene Arezzo auf jeden Fall besuchen. Hier findet jeden Monat ein Antiquitätenmarkt statt, der Händler aus ganz Italien anlockt, und die Stadt ist zudem für ihre Schmuckerzeugnisse berühmt. Obwohl die Stadt selbst auf einer Ebene liegt, wird sie von den Hügeln und Bergen umgeben, die eine attraktive Kulisse bilden.

Cortona liegt ebenfalls in der zentralen Region der Toskana und ist eine wirklich hübsche Stadt, die für ihren beeindruckenden Dom bekannt ist. Und hier spielt auch die Handlung des Buchs und des Films ‚Unter der Sonne der Toskana‘.

Arezzo & Cortona

Arezzo

Arezzo, das auf halbem Weg zwischen Florenz und Perugia liegt, hat seine Seele nicht an den Tourismus verkauft. Die Stadt ist reich an Denkmälern, aber der Tourismus ist in dieser unterschätzten Stadt kaum ausgeprägt. Arezzo ist im wahrsten Sinne des Wortes ein verstecktes Juwel, da es sein Vermögen mit Schmuck machte. Dank seiner strategischen Lage auf einem Hügel, an dem drei Täler aufeinandertreffen, war Arezzo einst eine bedeutende Stadt der etruskischen Föderation. Heute ist es eine der reichsten Städte der Toskana, wovon die vielen Juweliere, Goldschmiede und Antiquitätenhändler zeugen. Der schiefe Hauptplatz lädt zum Feiern und Flanieren ein, ebenso wie der benachbarte Corso Italia. Kulturell gehört die Stadt Piero della Francesca, dem Künstler, der Arezzo am meisten geprägt hat. Im nördlichen Teil von Arezzo befinden sich mittelalterliche Denkmäler, darunter der Duomo, der von den umliegenden Mauern der Fortezza aus dem 16. Jahrhundert geschützt wird, heute ein Park mit herrlicher Aussicht.

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Cortona

Cortona besticht durch die erhabene Lage, die herrliche Aussicht und die mittelalterliche Stimmung. Cortona, 30 km südlich von Arezzo an der umbrischen Grenze gelegen, ist eine der schönsten Hügelstädte der Toskana. Die Stadt wurde von den Etruskern gegründet, von den Römern kolonisiert, und nach ihrem Verkauf an die Florentiner im Jahre 1409 florierte sie unter dem Großherzogtum Toskana. Cortona liegt majestätisch auf einem Bergrücken des Monte Sant'Egidio, der über dem Val di Chiana thront. Die Zufahrtsstraße schlängelt sich durch terrassierte Olivenhaine und Weinberge, vorbei an Villen, Bauernhöfen und Klöstern.

Cortona ist ein touristischer Hotspot, daher sind Touristenscharen beinahe garantiert. Ihre Popularität nahm rasant zu, nachdem die Stadt als Schauplatz von Unter der Sonne der Toskana bekannt wurde, einem Buch, das zu einem Film und einem Sommerfestival führte. Jenseits der Hauptplätze nehmen die Menschenmassen jedoch ab. Zum Glück gibt es genug gemütliche Gasthäuser, um sich ein wenig zu erholen.

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Montevarchi

Montevarchi ist eines der größten Handelszentren im Valdarno-Tal. Es ist eine Großstadt mit größtenteils modernen Gebäuden, hat jedoch einen attraktiven, mittelalterlichen Marktplatz. Aufgrund seiner großen Auswahl an Einrichtungen und seiner Lage am Rand des Chianti-Gebiets ist es eine ideale Stadt, die die Bedürfnisse von Touristen auf ihrem Weg in das Chianti-Hügelland erfüllen kann.

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Cavriglia

Cavriglia liegt oben auf einem Hügel oberhalb vom Valdarno am Rand des Chianti-Gebiets. Es ist eine ruhige, kleine Gemeinde, die bei Touristen allgemein nicht bekannt ist, jedoch eine gute Auswahl an Serviceeinrichtungen und Aktivitäten bietet.  Die Ursprünge von Cavriglia gehen auf die Etruskerzeit zurück, wobei der Ort sich jedoch größtenteils während der Römerzeit entwickelte. Man kann dies an der Pieve di San Giovanni Battista erkennen. Der Ort war ein wichtiger Punkt an der Römerstraße, welche das Valdarno-Tal mit dem Tal von Greve in Chianti verband. Während des Mittelalters war das Montaio Castello die Hauptfeste der Gegend. Es wurde 1252 während den Kämpfen zwischen den Guelfi und Ghibellini  völlig zerstört, wurde jedoch wieder aufgebaut und als Verteidigungsposten der Gegend von Florenz benutzt. Im frühen 19. Jahrhundert wurden die verschiedenen kleinen Dörfer, aus denen sich die Gegend um Cavriglia zusammensetzt, zur Gemeinde Cavriglia zusammengeschlossen.

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