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Die zentrale Region der Toskana

Die zentrale Region der Toskana zeichnet sich durch attraktive Groß- und Kleinstädte und eine unverwechselbare Landschaft aus. Bei Ankunft in der Region wird man schnell von der Hügellandschaft dieses zentralen Bereichs eingefangen, die der Gegend einen betont alpinen Anhauch verleiht. Hier findet man die Berge, die sich durch die Mitte der Toskana erstrecken. 

Und in der Provinz Arezzo auf der anderen Seite der Berge liegt der Casentino-Nationalpark, ein Gebiet außergewöhnlicher natürlicher Schönheit für alle Arten von Abenteuern in der freien Natur, wie z.B. Radfahren und Bergwandern. Sie sollten einen der Berge erklimmen, um oben den Sonnenaufgang zu erleben und um den atemberaubenden Rundumausblick auf die umliegende Landschaft zu bewundern.

Und was die Städte betrifft, so sollte man das im Inland gelegene Arezzo auf jeden Fall besuchen. Hier findet jeden Monat ein Antiquitätenmarkt statt, der Händler aus ganz Italien anlockt, und die Stadt ist zudem für ihre Schmuckerzeugnisse berühmt. Obwohl die Stadt selbst auf einer Ebene liegt, wird sie von den Hügeln und Bergen umgeben, die eine attraktive Kulisse bilden.

Cortona liegt ebenfalls in der zentralen Region der Toskana und ist eine wirklich hübsche Stadt, die für ihren beeindruckenden Dom bekannt ist. Und hier spielt auch die Handlung des Buchs und des Films ‚Unter der Sonne der Toskana‘.

Diejenigen, die gerne einkaufen, werden wohl das Einkaufzentrum Valdichiana besuchen wollen, wo man die Vorteile von Outlets nutzen und sich Sonderangebote schnappen kann. 

Die Gegend des Val di Chiana ist die einzige, wo man Chianina-Rinder antrifft. Chianina-Rindfleisch erhält seinen Namen von dem Tal, aus dem die Rinder kommen, und wird zur Zubereitung von Bistecca alla Fiorentina, einem bekannten, schmackhaften Steakgericht, bei dem das Steak sehr blutig serviert wird, verwendet.

Die zentrale Region der Toskana

Und wenn Sie sich nicht entscheiden können, wo Sie in der Gegend wohnen möchten, dann gehen Sie einfach einige der nachfolgenden Orte durch und lassen Sie sich inspirieren.

San Gusme

San Gusmè, ein von Mauern umrahmtes Dörfchen auf einer Hügelkuppe, liegt im charmanten Hinterland von Siena. Dieser friedliche Ort 5 km nördlich von Castelnuovo Berardenga war schon immer in Sienas Orbit. Das mittelalterliche Dorf ist erst seit dem 16. Jhd., seit dem endgültigen Sieg über Siena, Teil des Großherzogtums der Toskana. Dieses Tor zu Siena trägt noch immer Sienas Wappen, die Balzana. Teile der Verteidigungsmauern, die streckenweise in Tore integriert sind, haben überlebt. Im Dorf finden Sie malerische Ausblicke auf die Skyline von Siena, den Torre del Mangia und die Kathedrale von Siena. Dieses verschlafene Dorf bezaubert eher mit seiner Atmosphäre als mit besonderen Sehenswürdigkeiten. Bewundern Sie die Kirche der Hl. Cosimus und Damian, die örtlichen Schutzheiligen, oder die Kirche Santissima Annunziata mit ihrem hübschen Glockenturm. Wandern Sie die konzentrischen Gassen entlang und genießen Sie die zeitlose Stimmung, bevor Sie sich in ein Gourmetgasthaus mit kreativer Küche oder in ein gemütliches Café für Wein und eine Platte Geräuchertes zurückziehen.

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Panzano

Das historische Zentrum des auf einer Hügelkuppe gelegenen Panzano entfaltet sich entlang ruhiger Gassen, die von Abschnitten einer ramponierten Stadtmauer eingerahmt werden. Das mittelalterliche Panzano war eine Schachfigur im Kampf der Feudalmächte Florenz und Siena und hat somit oft die Hände gewechselt. Die Gebäude des befestigten Außenpostens haben unter dem Konflikt gelitten, sodass Panzanos Schloss, anders als die Spuren des mittelalterlichen Herzens der Stadt, nicht überlebt hat. Bei einem Spaziergang entlang der Mauern können Sie kurze Blicke auf die Landschaft erhaschen. Die Restaurants, die die Mauern säumen, bieten einen Ausblick auf die Hügel und die Weingärten des Chiantis. Im Gegensatz dazu können Sie auf dem mit Cafés gefüllten Hauptplatz die Atmosphäre des kleinen Ortes genießen und über ein Mittagessen nachdenken. Das moderne Panzano ist das Revier von Dario Cecchini, einem exzentrischen Star-Metzger. Somit ist ein fleischreiches Festmahl ein fester Bestandteil eines Besuchs in Panzano. Aber wenden Sie sich zuerst luftigeren Gedanken zu: Die romanische Gemeindekirche San Leonino erwartet Sie auf der nächsten Hügelkuppe und erinnert daran, dass das Chianti auch voller großartiger Kirchen ist.

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Greve in Chianti

Greve stellt den nördlichen Eingang in das Chianti dar, der erste Stopp nach Florenz. Die SS222, die auch als Chiantigiana oder Chiantiweg bekannt ist, windet sich auf einer malerischen Strecke durch diese friedliche Region mit typischen Zypressen, Olivenhainen und Weingärten von Florenz nach Siena. Auf den ersten Blick könnte Greve Sie enttäuschen: Es scheint ein etwas charakterloser, moderner Ort zu sein. Glücklicherweise machen dies sein Hauptplatz sowie seine Restaurants und Lebensmittel- und Weingeschäfte wieder wett. Die beeindruckende Piazza Matteotti mit Bogengängen wird von schmiedeeisernen Balkonen mit in Kaskaden herabfallenden Geranien überragt. Die Geschäfte unter den Arkaden sind voller toskanischer Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und Weine. Der Platz wird von einer Neo-Renaissance Stadthalle gesäumt. Außerdem gibt es in Greve, dem kommerziellen Zentrum des Chiantis, einen wöchentlichen Markt, eine Weinmesse im September und eine verlockende Weinroute, die gleich außerhalb des Ortes beginnt.

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Castellina in Chianti

Das auf einer Hügelkuppe gelegene Castellina ist eines der charmantesten Dörfer des Chiantis. An der malerischen Chiantigiana gelegen überblickt es die symmetrischen Weingärten und Wäldchen, sowie eine Landschaft, die mit niedrigen Steinhäusern und Weingütern gesprenkelt ist. Castellinas Name macht seine mittelalterliche Funktion als florentinischer Außenposten deutlich. Im späten 13. Jhd. war es der erste Stützpunkt der Chianti-Liga, Teil einer Gruppe aus drei florentinischen Feudalburgen, von denen jede für ein Drittel des Gebiets verantwortlich war. Diese strategische Festung fiel im Jahr 1478 nach einer Belagerung durch Siena und Aragon, aber nachdem wiederum Siena im Jahr 1555 fiel, wurde Castellina ein malerischer Provinzort. Eingebettet in seine Befestigungen sieht Castellina noch immer so aus wie im 15 Jhd. La Rocca, die mächtige Festung, ist jetzt die Stadthalle, die ein kleines archäologisches Museum beherbergt. In der Nähe gibt es verlockende Weingeschäfte. Die Stadtmauer schließ ein Labyrinth stimmungsvoller, kleiner Straßen ein, durch die Sie manchmal einen Blick auf die Hügel des Chiantis erhaschen können.

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Castagnoli

Das südlich von Giaole im Chianti gelegene Castagnoli ist ein kleines Dorf aus Steinhäusern, das von einer mittelalterlichen Festung überragt wird. Die als Rocca di Castagnoli bekannte, wehrhafte Bastion wurde 1478 von Siena belagert. In dieser Region des Chiantis befinden sich viele Schlösser und Castagnoli überblickt das Castello di Meleto, einen mittelalterlichen Außenposten, der nun auf einem Weingut liegt. Das Schloss selbst ist für Besucher geöffnet. Sowohl vor der Festung Rocca als auch vom Dorf aus erstreckt sich ein weitreichender Ausblick über gebogene Zypressen, Olivenhaine, sowie über Oliven- und Weingärten. Sie sollten definitiv die Weine von Rocca di Castagnoli kosten, bevor Sie sich aufmachen, die berühmteren Chianti Classico Weingüter erkunden. Castagnolis Landschaft, südlich von Siena und östlich von Arezzo gelegen, ist höher, wilder und feuchter. Die bewaldeten Bergspitzen sind grün und duften frisch nach Thymian, Rosmarin und Pinien. Dichte Esskastanienwälder bieten ideale Deckung für Wildschweine, die oft in Kombination mit regionalen Weinen auf Ihrem Teller landen.

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Radda in Chianti

Wenn Greve das kommerzielle Gehirn des Chiantis ist, dann ist Radda seine Seele. Mit seiner Kleinstadtatmosphäre ist das malerische Radda ein hervorragender Ausgangspunkt, um die Weinregion zu erkunden. Aufgrund seiner guten Lage zwischen Gaiole und Castellina war Radda die Hauptstadt des Chiantis und auch die mittelalterliche Hauptstadt der Chianti-Liga. Die Befestigungen spiegeln Raddas Geschichte als Grenzgebiet und Bollwerk gegen die Attacken Sienas wider. Frieden kam erst, als Siena 1559 in die Republik Florenz integriert wurde. Das auf einer Hügelkuppe liegende Radda hat noch immer seinen mittelalterlichen Straßenplan und seine beeindruckende Stadthalle. Die Stadthalle aus dem 16. Jhd., die früher als der Palazzo del Podesta bekannt war, zeigt auf seiner Fassade Wappenschilde. Radda wird noch immer von seinen Verteidigungsmauern begrenzt und vom Hauptplatz fächern sich Kopfsteinpflastergassen auf. Das Zentrum des modernen ruhigen Lebens ist das Casa Chianti Classico, ein Schaukasten für alles, was mit Wein zu tun hat. Hierher sollten Sie kommen, wenn Sie die Seele des Chiantis verstehen möchten.

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Gaiole in Chianti

Das hügelige Gaiole ist natürlich eine Weinregion, aber auch ein Land voller Schlösser, das ideal zum Fahrradfahren ist. Vor 10 Jahren bekam dieser verschlafene Marktort den Beinamen des idyllischsten Ortes auf der Welt. Seitdem hat sich nicht viel verändert, also genießen Sie einfach die Lebensqualität. Dieser Marktort wird für immer mit der Ricasoli Weindynastie verbunden sein, deren Vorfahren angeblich die Marke des Chianti Classico im Schloss Brolio einführten. Aber Gaiole ist nicht nur der Geburtsort des Chianti Classico. Im Mittelalter war es neben Castellina und Radda eine der drei Hauptstädte der Chianti-Liga. Der auf einer Hügelkuppe gelegene Ort befindet sich inmitten von Eichen- und Kastanienwäldern, überblickt aber auch Weingärten und Olivenhaine. Als ehemaliger militärischer Stützpunkt ist Gaiole von mittelalterlichen Burgen und befestigten Abteien umgeben. Der dreieckige Hauptplatz ist ein guter Ausgangspunkt, um die Schlösser, gemütlichen Gasthäuser, Weingüter und alten Abteien zu erkunden.

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Lecchi in Chianti

Lecchi im Chianti, südlich von Radda, liegt am Fuße eines Hügels und wird vom baufälligen Schloss Monteluco überragt. Das friedliche Dorf ist entlang der Hauptstraße aufgereiht, die nach Ama hinaufsteigt. Mit seinen unverwechselbaren Steinhäusern und der würdevollen Kirche sieht dieses abgelegene Dorf noch genauso aus wie im Mittelalter. Damals war es eine Gegend voller wichtiger Weingüter, die mit Landeigentümern wie den Ricasoli Weinbaronen verbunden waren. Die Burg Monteluco aus dem Jahr 1176 krönt den Hügel. Die Burg war eine Bastion von Siena, wurde aber bei den Angriffen im 15. und 16. Jhd. beschädigt. Zu den Befestigungsanlagen gehören eine in Ruinen liegende Festung auf der Hügelkuppe, die das Massellone Tal überblickt, und ein etwas weiter unten stehender Wachturm. Lokale Wanderwege verbinden Lecchi mit dem reizenden Dorf San Sano, wo Sie hausgemachte Mahlzeiten in einem ruhigen Gasthaus vorfinden. Von Lecchi aus fächern sich Wege durch Weingüter auf, darunter auch ein Spaziergang nach Licalita Molinaccio, wo Sie im Sommer in den Flussbecken schwimmen können.

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Castelnuovo Berardenga

Castelnuovo Berardenga liegt an der südlichen Grenze des Chiantis. Es wird etwas von Siena, mit dem sein Schicksal immer eng verbunden war, überschattet. Im Jahr 1555 verlor die sienische Festung ihre Stadtmauern, als Siena vom von Florenz angeführten Medici Großherzogtum besiegt wurde. Heute machen es seine friedliche Atmosphäre und der Eindruck eines typisch toskanischen Lebensstils zu etwas Besonderem. Zu den versteckten Reizen gehören ein paar kleinere Kirchen und ein Uhrturm, einst Teil der originalen Befestigung und heute umgestaltet. Bewundern Sie die Vicolo dell'Arco mit ihrer steilen Steintreppe und dem dekorativen Bogen. Diese Sehenswürdigkeiten werden Sie nicht lange beschäftigt halten, aber dies ist ein wohltuender Ort, um außerhalb der größeren Städte der Toskana einen etwas langsameren Lebensstil in Betracht zu ziehen. Deshalb wird Castelnuovo sogar als eine Città Slow bezeichnet. Jenseits dieser ehemaligen Festung befindet sich eine Ansammlung kleiner Villen und Weingüter. Betrachten Sie Castelnuovo einfach als Sprungbrett nach Siena und in den Süden des Chiantis.

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Arezzo

Arezzo, das auf halbem Weg zwischen Florenz und Perugia liegt, hat seine Seele nicht an den Tourismus verkauft. Die Stadt ist reich an Denkmälern, aber der Tourismus ist in dieser unterschätzten Stadt kaum ausgeprägt. Arezzo ist im wahrsten Sinne des Wortes ein verstecktes Juwel, da es sein Vermögen mit Schmuck machte. Dank seiner strategischen Lage auf einem Hügel, an dem drei Täler aufeinandertreffen, war Arezzo einst eine bedeutende Stadt der etruskischen Föderation. Heute ist es eine der reichsten Städte der Toskana, wovon die vielen Juweliere, Goldschmiede und Antiquitätenhändler zeugen. Der schiefe Hauptplatz lädt zum Feiern und Flanieren ein, ebenso wie der benachbarte Corso Italia. Kulturell gehört die Stadt Piero della Francesca, dem Künstler, der Arezzo am meisten geprägt hat. Im nördlichen Teil von Arezzo befinden sich mittelalterliche Denkmäler, darunter der Duomo, der von den umliegenden Mauern der Fortezza aus dem 16. Jahrhundert geschützt wird, heute ein Park mit herrlicher Aussicht.

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Cortona

Cortona besticht durch die erhabene Lage, die herrliche Aussicht und die mittelalterliche Stimmung. Cortona, 30 km südlich von Arezzo an der umbrischen Grenze gelegen, ist eine der schönsten Hügelstädte der Toskana. Die Stadt wurde von den Etruskern gegründet, von den Römern kolonisiert, und nach ihrem Verkauf an die Florentiner im Jahre 1409 florierte sie unter dem Großherzogtum Toskana. Cortona liegt majestätisch auf einem Bergrücken des Monte Sant'Egidio, der über dem Val di Chiana thront. Die Zufahrtsstraße schlängelt sich durch terrassierte Olivenhaine und Weinberge, vorbei an Villen, Bauernhöfen und Klöstern.

Cortona ist ein touristischer Hotspot, daher sind Touristenscharen beinahe garantiert. Ihre Popularität nahm rasant zu, nachdem die Stadt als Schauplatz von Unter der Sonne der Toskana bekannt wurde, einem Buch, das zu einem Film und einem Sommerfestival führte. Jenseits der Hauptplätze nehmen die Menschenmassen jedoch ab. Zum Glück gibt es genug gemütliche Gasthäuser, um sich ein wenig zu erholen.

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Monteriggioni

Das spektakuläre Monteriggioni nördlich von Siena ist eine mittelalterliche Festung, die von gut erhaltenen Steinmauern und vierzehn Türmen umgeben ist. Wie Montepulciano ist dieser kleine Ort auf einer Hügelkuppe symbolisch für die Landschaft der Toskana. Der ummauerte Außenposten Monteriggioni, der auch oft als ‚Tor zum Mittelalter‘ bezeichnet wird, ist im Wesentlichen ein mittelalterlicher Ort voller Befestigungsanlagen. Der Ort auf einer Hügelkuppe wurde von Siena im 13. Jhd. errichtet, um seine Frontlinie vor seinem ewigen Rivalen Florenz zu beschützen. Als strategischer Halt an der Pilgeroute Via Francigena wurde Monteriggioni reich. Aufgrund seiner mangelnden Größe und Modernität erscheint Monteriggioni heute etwas vergessen. Nur wenn das beliebte mittelalterliche Sommerfestival mit Festmählern, Falken, Lanzenstechen und der Nachstellung historischer Schlachten im Ort stattfindet, erinnert sich Monteriggioni an seine vergangene Bedeutung. Neben der theatralischen Lage gibt es nur wenige wichtige Sehenswürdigkeiten, aber ein Besuch lohnt sich allein schon wegen der magischen Stimmung und seiner Monumentalität.

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Montevarchi

Montevarchi ist eines der größten Handelszentren im Valdarno-Tal. Es ist eine Großstadt mit größtenteils modernen Gebäuden, hat jedoch einen attraktiven, mittelalterlichen Marktplatz. Aufgrund seiner großen Auswahl an Einrichtungen und seiner Lage am Rand des Chianti-Gebiets ist es eine ideale Stadt, die die Bedürfnisse von Touristen auf ihrem Weg in das Chianti-Hügelland erfüllen kann.

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Cavriglia

Cavriglia liegt oben auf einem Hügel oberhalb vom Valdarno am Rand des Chianti-Gebiets. Es ist eine ruhige, kleine Gemeinde, die bei Touristen allgemein nicht bekannt ist, jedoch eine gute Auswahl an Serviceeinrichtungen und Aktivitäten bietet.  Die Ursprünge von Cavriglia gehen auf die Etruskerzeit zurück, wobei der Ort sich jedoch größtenteils während der Römerzeit entwickelte. Man kann dies an der Pieve di San Giovanni Battista erkennen. Der Ort war ein wichtiger Punkt an der Römerstraße, welche das Valdarno-Tal mit dem Tal von Greve in Chianti verband. Während des Mittelalters war das Montaio Castello die Hauptfeste der Gegend. Es wurde 1252 während den Kämpfen zwischen den Guelfi und Ghibellini  völlig zerstört, wurde jedoch wieder aufgebaut und als Verteidigungsposten der Gegend von Florenz benutzt. Im frühen 19. Jahrhundert wurden die verschiedenen kleinen Dörfer, aus denen sich die Gegend um Cavriglia zusammensetzt, zur Gemeinde Cavriglia zusammengeschlossen.

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Pianella

Pianella ist ein kleines Dorf, das zur Gemeinde Castelnuovo Berardenga gehört. Es ist ein relativ modernes Dorf am Rande des Chianti-Gebiets und liegt lediglich 15 km von Siena entfernt. Es ist perfekt, wenn man einen Urlaub mit Selbstversorgung in der Nähe verbringt, da es alle notwendigen Einrichtungen hat.

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Poggibonsi

Obwohl Poggibonsi nicht die attraktivste der toskanischen Städte ist, kann man hier in einen schönen Spaziergang durch das kleine historische Zentrum machen, wenn man zum Mittagessen oder Einkaufen in der Stadt ist. Poggibonsi ist eine geschäftige Stadt mit vielen kleinen Industriestätten rundum, die der Stadt eine große Auswahl an Einrichtungen bieten, und sie daher ideal als erster Halt zum Einkaufen für einen Urlaub mit Selbstversorgung.

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Rapolano Terme

Rapolano Terme ist eine Stadt mit einem kleinen historischen Stadtkern und einer großen, modernen Stadtzone, was seiner Entwicklung als wichtige Bäderstadt und auch der einheimischen Travertinindustrie zu verdanken ist. Hinzu kommen zwei große Thermalbäder, die nicht nur Wellness-Zentren, sondern auch wundervolle Thermalpoolbereiche haben. Die Stadt liegt am Rand einer Gegend der Toskana, die Crete Senesi genannt wird und deren Landschaft durch Tonhügel geprägt wird.

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San Donato in Poggio

San Donato in Poggio liegt in einer der schönsten Gegenden des Chiantis. Das auf einer Hügelkuppe gelegene, mittelalterliche Dorf dominiert einen Bergrücken, der das Val di Pesa vom Val d’Elsa trennt, und genießt einen Ausblick auf mit Weingärten bedeckte Hügel. Dieses von Mauern umgebene Dörfchen aus Stein- und Ziegelhäusern ist in seine mittelalterlichen Befestigungen eingebettet. Auch wenn davon nur noch Teile übrig sind, darunter zwei Tore, so ist der Straßenplan doch noch immer mittelalterlich. Ein übriggebliebener Wachturm am westlichen Ende des Dorfes führt zu einem Glockenturm und zum stimmungsvollen Hauptplatz mit der gotischen Kirche Santa Maria della Nerve und einem oktogonalen Brunnen. Aufgrund seiner Position als Schachfigur in den ewigen Kämpfen zwischen Siena und Florenz musste sich San Donato oft für sein Überleben auf diesen Brunnen verlassen. Die florentinische, romanische Kirche San Donato steht neben der Porta Senese, dem Tor in Richtung Siena, das daran erinnert, dass die mittelalterlichen Friedensverträge zwischen Siena und Florenz zweimal in dieser ehemaligen Festung unterzeichnet wurden.

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San Gimignano

San Gimignano, das liebevoll als das „mittelalterliche Manhattan“ bezeichnet wird, ist eine fantastische Stadt, die sich ihren mittelalterlichen Charme bewahrt hat. Die Stadt ist für ihre Türme berühmt und hat wundervolle Plätze, mit Kopfsteinpflaster belegte Gassen und viele romantische Ecken, die darauf warten, erkundet zu werden. An verschiedenen Aussichtpunkten bietet sich ein herrlicher Blick auf das Elsa-Tal. San Gimignano ist eine der toskanischen Städte, die man bei einem Urlaub in der Gegend auf jeden Fall besuchen sollte.

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Siena

Diese kompakte, rosafarbene Stadt ist wunderbar zu Fuß zu entdecken, vom muschelförmigen Campo bis hin zu den Galerien voller sienesischer Madonnen mit sanftem Blick. Siena ist eine gotische Stadt in angemessenem Maßstab, die mühelos kultiviert und mit sich selbst im Reinen ist. Während das monumentale Florenz mit großen Plätzen und vor Männlichkeit strotzenden Statuen besticht, hat Siena versteckte Gärten und stimmungsvolle Brunnen. Siena hat aus Konservatismus eine Tugend gemacht – strenge mittelalterliche Bauvorschriften schützen das Stadtbild.

Der Mystik Sienas folgend, sind die Ursprünge der Stadt von Mythen von Wölfen und Märtyrern umhüllt. Von 1147 bis 1529 hatte die antike Republik eine Blütezeit, und kurz darauf wurde Siena Teil des toskanischen Herzogtums. Für die Sieneser ist der Wandel ein Gräuel, und die Bürger sind nie mehr in ihrem Element als beim legendären Palio-Pferderennen. Auch heute noch schwingt die bewegte Geschichte Sienas als Erzrivalen von Florenz in den Seelen der Sieneser mit, besonders während des Palio.

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Vagliagli

Das malerische Dorf Vagliagli südlich von Castellina liegt perfekt am südlichen Ende des Chianti Weinwegs. Dieser einst befestigte Außenposten ist von verlockenden Weingütern umgeben, die aus mittelalterlichen Zeiten stammen. Das verschlafene Dorf aus dem 13. Jhd. wurde nach dem ‚Knoblauchtal‘, das es überblickt, benannt. Der heutige Ausblick umfasst eher Hügel und Hügelkuppen. Bewundern Sie dieses hübsche, steinerne Dorf und die Dorfkirche, bevor Sie eine Wanderung, eine Fahrradfahrt oder ein Picknick in den Weingärten machen. Weinverkostungen stehen in Vagliagli im Mittelpunkt, aber das Dorf ist auch ein guter Ausgangspunkt zu den anderen Festungen des Chiantis, Castellina, Radda und Gaiole. Diese Leuchtfeuer des kleinstädtischen Lebens sind voll von verlockenden Wein- und Lebensmittelgeschäften, die zu den lokalen Weingütern gehören. Zusammen bietet das Trio dieser Orte genug Kultur, um für Abwechslung von Besuchen auf Weingütern zu sorgen. Von mittelalterlichen Kirchen bis hin zu kleinen archäologischen Sammlungen, dies ist die Toskana in Miniatur.

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Volterra

Viele toskanische Städte sind authentisch mittelalterlich, und Volterra ist ein glänzendes Beispiel dafür. Die heutige Stadt ist reizvoll und weniger touristisch als San Gimignano, Cortona oder Pienza, aber ebenso betörend. Trotzdem ist es eine authentische mittelalterliche Stadt mit einem Hauch etruskischem Charme. Volterra, das auf einem majestätischen, windigen Bergrücken mit Blick auf die sienesischen Hügel thront, beherrscht seine Umgebung und bleibt die etruskischste Stadt der Toskana. Zwischen dem 8. und 4. Jh v. Chr. blühte Etruria Propria als Bund von 12 Stadtstaaten in Mittelitalien auf. Das rätselhafte Volterra begann als etruskischer Stadtstaat Velathri, wurde aber im 4. Jh v. Chr. zur bedeutenden römischen Gemeinde Volterra. Erkunden Sie Volterra und entdecken Sie ihren etruskischen Geist. Es erwarten Sie römische Gebäude umgebaute Tempelmauern und in Renaissancepalästen verstecke antike Inschriften. Bei einem Spaziergang durch die Verteidigungsanlagen erhält man einen Ausblick auf diese vielschichtige mittelalterliche Stadt mit ihren römischen, etruskischen Mauern und der weiten Landschaft.

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Erleben Sie eine offizielle Toskana-Tour mit

Wine Tasting Tour on Pisan Hills

Wine Tasting tour in two wineries on Pisan hills and visit of Pisa. The excursion will begin in Livorno Port. The driver will have a Sign with your name.
During the road, you can admire the Tuscany countryside.
Commentary car tour of the city: Lungarni, Giardino Scotto, San Michele degli Scalzi, Santa Maria della Spina, Basilica di San Piero a Grado.
Drop-off under the Leaning Tower.
You will have the possibility to visit Piazza dei Miracoli and discover the city. The driver will be at disposition for any needs.
Wine Tasting Tour in two wineries we trust on Pisan Hills.
For the first wine tasting, you will choose and pay directly to the winery the preferred solution as for example Lunch and wine tasting. We'll inform about the different options available after booking.
The second wine tasting, in another winery offered by us, includes
- 4 Glass of wines
- 1 Glass of Grappa
- 1 Glass of Vin Santo
(Food not included)
You can also buy wines and local delicacy directly in the winery.

ab 520€

REAL PIZZA AND GELATO LESSON IN FLORENCE

The Pizza and Gelato lesson is a group lesson where you will learn how to make traditional Neapolitan pizza using a wood-fire oven, gelato, and sorbet. The Chef will guide you through three dishes: appetizer, main course, and dessert. After the lesson, you will enjoy the meal along with a Tuscany Wine in our wine cellar. 
 

ab 57€

Private tour from Livorno port to Chianti wine region

This private tour will make you discover and enjoy the essence of this land that for centuries has been giving a products known and appreciated worldwide: the Chianti wine! 

ab 100€

Keine Warteschlangen in den Uffizien einschließlich besonderer Ausstellungen

Das Keine-Warteschlangen-Ticket garantiert, dass Sie die langen Warteschlangen umgehen und enthält auch die Gebühren für Wechselausstellungen.
Um das Beste aus Ihrem Erlebnis zu machen, lesen Sie bitte sorgfältig alle Bedingungen im Abschnitt „Zusätzliche Informationen“.

ab 20€
Anfrage