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  • Pistoia

    Die wenig bekannte und historisch reiche Gegend von Pistoia
    Obwohl die Provinz Pistoia unweit der großen Touristenstädte Florenz, Pisa und Lucca liegt, ist es erstaunlich, dass sie von Besuchern weitgehend unentdeckt ist. Wie in den meisten Teilen der Toskana findet man hier große und kleine mittelalterliche Städte, die reich Kulturschätzen sind, sowie malerische Landschaften, Festspiele und eine erlesene Küche. Die Region liegt im nördlichsten Teil der Toskana unmittelbar westlich von Florenz.

  • Erleben Sie ein mittelalterliches Schauspiel



    Erleben Sie ein mittelalterliches Schauspiel
    Heutzutage gibt es nicht viele Möglichkeiten, Zuschauer bei einem Bärenturnier zu sein, es sei denn, Sie besuchen Pistoia während des alljährlichen Fests, das jeden Juli stattfindet. Von den zwölf Rittern wird beim Turnier natürlich kein echter Bär sondern eine Attrappe  verwendet, wobei die farbenfrohe Vorstellung dieser mittelalterlichen Tradition auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Das Giostra dell’Orso oder Bärenturnier findet am 25. Juli auf der Piazze del Duomo statt. Dem Turnier gehen mehrere Stunden an Festlichkeiten voraus, die um 9 Uhr morgens mit einem Kostümumzug um die Stadtmauern beginnen und den ganzen Tag hindurch andauern. Das Turnier selbst findet um 21.30 Uhr statt. Die Veranstaltung ist so beliebt, dass wir empfehlen, dass Sie Karten im Voraus kaufen.

  • Genießen Sie die Bergwelt des Nordens

    Genießen Sie die Bergwelt des Nordens
    Ca. dreißig Minuten nördlich von Pistoia liegen die Pistoieser Berge, die Teil des Apennin-Gebirgszugs sind. Einige der Gipfel sind fast 2000 Meter hoch und in dieser Gegend finden sich mehrere Skiurlaubsorte. Die bestbekannten sind Abetone und Cutigliano. Skifahrer können hier umgeben von atemberaubender, unberührter Natur, alle Schwierigkeitsgrade der Pisten in Angriff nehmen. Hinzu kommt ein ausgiebiges Netz an gut ausgeschilderten Waldwegen für Wanderer während der Sommermonate. Zu Attraktionen dieser Gegend gehören der Orto Botanico Forestale, der wunderschöne alpine, botanische Garten in Sestaione in der Nähe von Abetone, und das Osservatorio Astronomico della Montagna Pistoiese. Dieses astronomische Observatorium hat zwei Sternwartenkuppeln, die sowohl bei Helligkeit als auch Dunkelheit bis 23 Uhr, wenn man eine wundervolle Aussicht auf den Sternehimmel hat, besucht werden können.

  • Besuchen Sie ein Stickereimuseum

    Besuchen Sie ein Stickereimuseum
    In der Toskana gibt es zahlreiche Museen und Galerien, die der Malerei und Bildhauerei gewidmet sind, wobei die Schönheit und Geschichte der Textilkunst oft vernachlässigt wird. Pistoia war ein berühmtes Zentrum für die Herstellung gestickter Stoffe und im Museo del Ricamo ist eine umfangreiche Sammlung an bestickten Stoffen zu sehen, die teilweise bis ins 17. Jahrhundert zurückdatieren. Viele dieser sind Kirchengewänder, die während Gottesdiensten getragen wurden. Im 19. Jahrhundert war Pistoia in der Kunst der „Weißstickerei“ führend und das Museum beherbergt viele erlesen Beispiele hierfür. Es befindet sich im Erdgeschoss des Palazzo Rospigliosi im Zentrum von Pistoia. Dieser Palast, der auf das sechzehnte Jahrhundert zurückgeht, ist öffentlich zugänglich und hier werden viele Kunstwerke ausgestellt.

  • Entspannen Sie sich in den Thermalquellen

    Entspannen Sie sich in den Thermalquellen
    In der Gegend von Pistoia gibt es mehrere Badeorte mit Thermalquellen und -bädern, die Besucher zum Entspannen und zur Erholung in ihren Heilwässern einladen. In Monsummano Terme, das nördlich von Pistoia liegt, gibt es in der Grotta Guisti unterirdische Thermalquellen. Sie wurden 1849 entdeckt und Giuseppe Verdi war ein regelmäßiger Besucher. In der Höhle befindet sich eine natürliche, unterirdische Sauna, die von Stalaktiten und Stalagmiten umgeben ist, wo Sie ein entschlackendes, heißes Dampfbad genießen können. Montecatini Terme hat mehrere historische Heil- und Thermalbäder, einschließlich des wunderschönen Terme Tettuccio, das in einem großen Park liegt. Wie viele der Heilbäder in Montecatini ist es im Jugendstil ausgestaltet.

  • Eine Fahrt mit der Bergbahn



    Eine Fahrt mit der Bergbahn

    Abgesehen von den vielen Heilbädern, lohnt sich ein Besuch Montecatinis für seine Bergbahn. Sie ist die älteste Bergbahn Europas und datiert auf 1898 zurück. Die Bergbahn fährt den steilen Hang nach Montecatini Alto, ein mittelalterliches Dorf oben auf einem Hügel, hinauf und die 1 km lange Fahrt dauert ca. 10 Minuten. Von den zwei dampfbetriebenen Seilbahnwagen bietet sich ein spektakulärer Panoramablick auf dem Weg nach oben, besonders, wenn Sie einen Platz auf den Außenbalkons ergattern können.

  • Besuchen die Geburtsstätte von Pinocchio

    Besuchen die Geburtsstätte von Pinocchio
    Viele von uns sind mit der Walt-Disney-Version von Pinocchio vertraut, wobei die Geschichte selbst viel älter ist. Sie wurde vom toskanischen Autor Carlo Lorenzini verfasst, dessen Familie aus dem kleinen Dorf Collodi in der Nähe von Pistoia stammte Der Pinocchio Park wurde 1956 in Collodi gebaut. Der Park ist kein Vergnügungspark und weist wenige moderne Attraktionen, sondern in seinen schönen Anlagen eher charmante und nostalgische Karussells, Puppentheater und Kunst und Skulpturen, die mit Pinocchio verbunden sind, auf.  Die Eintrittskosten sind ziemlich hoch, aber Besucher können eine Sonderkarte kaufen, die Eintritt zum naheliegenden Schmetterlingshaus und zum Garzoni-Garten gewährt.

  • Besuchen Sie historische Kunstschätze ohne Menschenmengen

    Besuchen Sie historische Kunstschätze ohne Menschenmengen
    Die Provinzhauptstadt Pistoia ist eine wunderschön erhaltene Stadt mit mittelalterlichen Mauern, engen Gassen und historischen Gebäuden, von denen viele die im Zentrum gelegene Piazza del Duomo umranden. Die Menschenmengen, die nach Florenz, Lucca und Pisa strömen, sind hier nicht vorhanden und Besucher können sich die Schätze der San-Zeno-Kathedrale, wie z.B. das Dossale di S. Jacopo, ein silbernes Altarbild, das von Brunelleschi fertiggestellt wurde, und die Madonna-und-Kind-Darstellung von Andrea della Robbia, in Ruhe ansehen. Viele der Kirchen der Stadt haben spektakuläre Außenfassaden aus einheimischem schwarz-weißem oder grün-weißem Marmor. Das Ospedale del Ceppo, ein ehemaliges, mittelalterliches Hospital und heute ein Museum, wird von einen bunten Keramikfries aus dem sechzehnten Jahrhundert geschmückt.

  • Frönen Sie ihrer Vorliebe für Schokolade

    Frönen Sie ihrer Vorliebe für Schokolade
    Diese Gegend der Toskana ist aufgrund ihrer langen Tradition in der fachkundigen Schokoladenherstellung als ‚Tal der Schokolade‘ bekannt. Hier gibt es viele hochangesehene Chocolatiers, zu denen auch Roberto Catinari und Andrea Slitti zählen. Letzterer hat ein Geschäft in Monsummano Terme, wo das jährliche, dreitägige Schokoladenfestival Ciocco Losita stattfindet. Catinari hat ein Geschäft in Agliana und ist für seine mit Schokolade überzogenen Esskastanien und mit Grappa gefüllten Pralinen berühmt. Ein weiterer Maître Chocolatier aus Agliana, Luca Mannori, hat dort eine Schokoladenschule, die Espace Mannori, wo Proben, Kurse und Seminare stattfinden. Für weniger teure Schokoladenleckerbissen sollten Sie ein ‚Neccio’ von einem Straßenverkäufer in Pistoia kaufen. Hierbei handelt es sich um köstliche Crêpes aus Kastanienmehl, die mit Schokoladencreme gefüllt sind.

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