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Dörfer des Val d’Orcia

  • Dörfer des Val d’Orcia

    Die Dörfer des Val d’Orcia haben ihre mittelalterlichen Straßenzüge und ihren stolzen urbanen Geist zum größten Teil erhalten, ein Gefühl von kommunalem Stolz, das ihrem heutigen Status als verklärte Dörfchen widerspricht. Das würdevolle San Quirico beherbergt eine romanische Pfarrkirche aus Sandstein und dem einheimischen Travertin-Gestein, mit drei beeindruckenden Pforten und Säulen, die von zwei steinernen Löwinnen getragen werden. Der angrenzende Park, der Horte Leonini, repräsentiert den klassischen italienischen Gartenbau, samt geometrischen Beeten. Rocca d’Orcia, ein befestigtes Dorf, das einst dem kriegerischen Salimbeni Clan gehörte, verfügt über eine imposante Burg, in der St. Katharina von Siena lesen und schreiben lernte. Eine von Zypressen gesäumte Allee führt herauf zu der Burg, gelegen auf einem zerklüfteten Felsen. Castiglione d’Orcia, die letzte bedeutende Siedlung vor Monte Amiata, ist ein guter haltenes Dorf, mit einer zerfallenen Festung und weiten Ausblicken in Richtung Rocca d’Orcia. Ein ruhiger Spaziergang durch das Örtchen aus dem 15. Jahrhundert windet sich zurück zum bezaubernden Piazza Il Vecchietta, samt seinem fotogenen Travertin-Brunnen.

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