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Sport & Aktivitäten in der Toskana

Diejenigen, die eine Aktivurlaub suchen, finden in der Toskana, alles was, sie brauchen.  Man kann sich an allen möglichen Aktivitäten beteiligen, egal ob man Sport, Entspannung oder Wandern liebt – in der Toskana gibt es für jeden etwas. Sie können auch im Urlaub aktiv bleiben oder sich völlig entspannen und abschalten. 

Zu beliebten Sportarten in der Toskana gehören Golf, Tennis, Radfahren und Reiten. Wenn Sie es langsamer lieben, dann wandern Sie in den Hügeln, bewundern spektakuläre Ausblicke auf die Landschaft aus einem Heißluftballon oder buchen einen Angelausflug. In der Toskana gibt es auch viele Thermalbäder und heiße Quellen; entspannen Sie sich nach einem aufregenden Tagesausflug im warmen Thermalwasser.

Wir haben eine Liste einiger  Sport- und Aktivitätenangebote in der Toskana zusammengestellt. Lesen Sie den nachfolgenden Abschnitt und buchen Sie Ihre Traumreise in die Toskana.

Sport & Aktivitäten in der Toskana

Ballonfahrten

Nichts wird Sie so beeindrucken wie eine Fahrt in einem Heißluftballon über die Landschaft der Toskana. Von oben können Sie umgeben von Stille die Schönheit der Toskana bewundern.

Weitere Informationen zu Heißluftballonfahrten erhalten Sie von Ballooning in Tuscanywww.ballooningintuscany.com

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Fahrerlebnis

Noleggio Chianti 500 ist ein Verleih für klassische Fiat 500, Vespas und Fahrräder. Hier können Sie unter einer großen Auswahl von vollständig restaurierten und gewarteten Fiat 500 wählen und damit die eindrucksvollsten Orte der Toskana entdecken; es gibt ausgezeichnetes Essen und exzellente Weine, für die diese Region in der ganzen Welt berühmt ist.

Diejenigen, die zwei Räder bevorzugen, können sich eine Vespa 125 cc mieten, ideal, um an warmen Sommertagen herumzufahren und für die Sportlichen stehen auch Scott Fahrräder bereit.
NOLEGGIO CHIANTI 500
Via IV Novembre, 35
53011 Castellina in Chianti (SI)
Tel. 0577 1481001 - Fax 0577 1481002
info@noleggiochianti500.it
www.noleggiochianti500.it

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Angeln

Angeln ist unter den Einheimischen in der Toskana ein beliebter Sport. In den meisten Städten gibt es Angel- und Jagdgeschäfte, wo man Informationen bekommen kann über die Gegend und die Lizenzen.

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Golf

Reich an Kunst, Geschichte, Kultur und Traditionen, bietet die Toskana eine wunderschöne Landschaft, herrliches Essen und außergewöhnliche Weine. All das ist wichtig für eines entspannten Urlaub.

Die Tatsache, dass sie über Italiens schönste Golfplätze verfügt, verleiht der Region einen weiteren Reiz. Bis zum in Erscheinung treten von Costantino Rocca war Italien alles eher als eine Golf Nation. Der Gewinn der Silbermedaille von Matteo Mannasereo bei den Weltmeisterschaften in 2009 und der Weltcup Gewinn der Brüder Francesco und Edoardo Molinari hat viele Italiener zum Golfsport animiert.

Die Toskana ist bekannt wegen ihrer pittoresken Hügellandschaft und zusammen mit der Leidenschaft zum Golf, ergibt sich ein ganz besonderer Ort um den Urlaub dort zu verbringen. Ich wusste nicht, was mich erwartet aber ich wurde sehr angenehm überrascht.

Die Toskana beheimatet Italiens schönste Golfplätze. Nachstehend haben wir einige davon aufgeführt mit wertvollen Tipps von Grant Leggate, Assistant Secretary des Royal St. Goerges Golfclubs - Sandwich.

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Reiten

Die Toskana bietet eine zauberhafte Hügellandschaft, mittelalterliche Dörfer und Schlösser, eine ausgezeichnete Küche, ergänzt von den hervorragenden Chianti Weinen. Was gibt es Schöneres als ein Pferd zu satteln, entweder mit Ihren Reisegefährten oder alleine, wenn diese nicht reiten?

Es gibt eine große Auswahl an Reiterhöfen, die diverse Exkursionen in verschiedenen Leistungsklassen anbieten. Bitte bringen Sie Ihr passende Schuhwerk und Ihre Handschuhe mit, wenn Sie gewohnt sind diese zu tragen. In nicht allen Reitzentren kann das Zubehör gemietet werden. Die meisten Reitschulen liegen zentral und sind gut erreichbar.

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L’Eroica

Die Eroica ist ein Oldtimer-Fahrrad Ereignis, das Anfang Oktober in Gaiole in Chianti in der Toskana stattfindet, normalerweise am ersten Sonntag des Monats. Es begann im Jahr 1997 und zielt darauf ab, historisches Fahrradfahren wieder neu in Szene zu setzen. Es ist für jeden offen, der ein historisches Fahrrad benützt. Ein Fahrrad wird als Oldtimer bezeichnet, wenn es aus der Zeit vor 1980 stammt und einen Metallrahmen , eine Zahnradschaltung und Hakenpedale hat.

Es gibt verschiedene Routen, die man fahren kann, von 38 km bis 205 km,  überwiegend gepflastert und die berühmten toskanischen „weißen Straßen“ (unbefestigt).

Die Veranstaltung ist kein Wettbewerb. Während des Wochenendes findet ein fantastischer historischer Fahrradmarkt statt und entlang der Route gibt es diverse „Hilfe“-Stationen mit lokalen Produkten von Brot und Honig oder Salami bis zur traditionellen toskanischen Brotsuppe (Ribolita). Viele Teilnehmer und Freiwillige sind in historischen Kostümen gekleidet und machen so dieses Ereignis zu einem bunten Fest.

Die Strecke ist komplett dauerhaft ausgeschildert und so das ganze Jahr ideal für begeisterte Radfahrer. Mehr Informationen dazu auf  http://www.eroicagaiole.com/

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://www.eroicagaiole.com/
unserem Blog http://blog.to-toskana.de/2014/10/leroica.html
Schauen Sie sich unsere Ferienhäuser an, die sich nur 10 km vom Startpunkt der Eroica befinden.
Bitte beachten Sie, dass die Zufahrtsstraßen zu diesen Häusern zum Teil unbefestigt sind, überprüfen Sie deshalb sorgfältig die Anreisebeschreibungen, wenn Sie planen, mit dem Fahrrad zum Start zu fahren.

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Fotographie-Workshop

Fotographie-Workshop - von unserer britischen Vertreterin Dympna Docherty

Über die Frage „möchtest Du bei unserem nächsten Toskana-Besuch gerne an einem Fotografiekurs teilnehmen?“ musste ich eigentlich nicht lange nachdenken, bevor ich „auf jeden Fall“ antwortete. Die Toskana bedarf bei vielen Leuten wirklich keiner Einführung und ich kann mich glücklich schätzen, dass ich diese Gegend mindestens zweimal im Jahr besuchen kann, wobei ich jedoch normalerweise keine Zeit habe, meiner Liebe zur Fotografie zu frönen.
Mein Tutor für den Tag war Martino Balestreri vom PhotoArt Studio in Radda in Chianti.  Sein Geschäft ist voll von den wundervollsten Fotos und Drucken, die er in der ganzen Toskana aufgenommen hat – von denen einige auch bei mir zu Hause an den Wänden hängen!

Ich liebe Fotografie, seitdem ich im Alter von 7 Jahren einen Kodak-Instamatic-Fotoapparat erhielt; ich bekam meinen eigenen nur deshalb, weil mein Vater es satt hatte, dass ich stets versuchte, seinen Apparat zu verwenden und seinen Belichtungsmesser verstellte. Tausende von Fotos später rüstete ich 2010 schließlich von meiner geliebten Canon SLR auf eine Canon DSLR auf.

Die einzige Anforderung von Martino war, dass ich meine eigene Kamera mitbringen und früh aufstehen würde – unser Tag begann um 6.30 Uhr! Der Grund hierfür war, dass wir den Sonnenaufgang und das Morgenlicht bestens nutzen und danach immer noch genügend Zeit haben würden, damit er uns zeigen konnte, wie man die digitalen Bearbeitungsprogramme auf seinem Computer im Geschäft so gut wie möglich einsetzen konnte. 

Martino sagt zwar, dass er nicht gut Englisch spricht, aber er hat eigentlich keine Probleme – er lernte den Großteil seines Umgangsenglisch während eines einjährigen Aufenthalts in Großbritannien in einem führenden Londoner Hotel, wo er in seinem anderen  ‚Beruf‘, nämlich als Konditor, arbeitete.

Wir verbrachten den Morgen damit, die Landschaften in der Crete-Senesi-Region unmittelbar südlich von Siena zu bewundern und zu fotografieren. Martino hat einen erstaunlichen Blick dafür, was ein gutes und was ein Durchschnittsfoto hergibt. Ich hatte Glück, dass ich, weil ich eine Canon-Kamera habe, Martinos große Auswahl an verschiedenen Objektiven ausprobieren konnte. Ein Stativ ist für Landschaftsfotografien äußerst wichtig und Martino konnte mir glücklicherweise eines zur Verfügung stellen, damit ich meines nicht auf den Flug mitnehmen musste.

Wir experimentierten mit den verschiedenen Einstellungen an meiner Kamera und den verschiedenen Fotoformaten - JPEG und RAW.  Für mich war das faszinierend, da ich die RAW-Einstellung nie verwendet hatte, dies jedoch sehr einfach fand und sie sich besonders gut für das Editieren nach den Aufnahmen eignete.

Nach einigen Stunden sprichwörtlich am Straßenrand fuhren wir auf einen willkommenen Kaffee weiter und wechselten dann auf eine malerische Stadt und weitere fotografische Tipps über; wer hätte wohl gedacht, dass das Fotografieren von Gebäuden und Menschen viel komplizierter als das Einfangen der verschiedenen Farben einer Landschaft ist!

Asciano ist eine typische Stadt in der Toskana, in der sich Häuser eng zusammen um kleine Gassen gruppieren, wo Wäsche über den Gehsteigen trocknet und die überall gegenwärtigen Topfpflanzen das ganze Jahr zur Schau stehen. 

Der Spaziergang in der Stadt mit einem professionellen Fotografen, der auf die verschiedenen Blickwinkel hinwies und mir Dinge zeigte, die ich sonst übersehen hätte, war fantastisch.  Martino ist ein großartiger Lehrer und er besteht nicht darauf, dass man in seiner Nähe bleibt; ich konnte einfach allein erkunden und verschiedene Blickwinkel und Aufnahmen finden und zu ihm zurückkehren, wenn ich ihn hinsichtlich der Komposition eines bestimmten Fotos um Rat fragen wollte.

Wir mussten schon allzu bald nach Radda zurückkehren, was für mich jedoch einer der Zeitpunkte war, auf die ich mich am meisten freute - Photoshop!

Als ich meine Kamera kaufte, kam sie mit Software für meinen Computer, mit der ich meine Fotos ändern, bearbeiten und verbessern kann, die ich jedoch, seit ich die Kamera habe, noch nie benutzt habe; meine Ausrede hierfür ist ein gewisses Unwissen, Faulheit und ‚keine Zeit haben‘.  

Die Ausrüstung und Software, die Martino als professioneller Fotograf verwendet, ist offensichtlich fantastisch, aber mit Hilfe eines allgemeinen Softwareprogramms kann man auch ähnliche Ergebnisse erzielen. Unser Hauptziel während dieses Workshops bestand darin, die Landschaften zum Leben zu erwecken, denn es war Winter und die normalerweise grünen, sanften Hügellandschaften waren vor kurzem gepflügt worden und es waren gerade eben grüne Sprösslinge sichtbar. Die Stadtfotos mussten ebenfalls etwas aufgehellt werden, da es an diesem Tag bedeckt war.

Nach ca. einer Stunde war ich zuversichtlich, dass ich in Zukunft meine eigene Kamerasoftware verwenden konnte und die Tipps, die Martino mir gegeben hatte, ausprobieren wollte.

Wenn Sie einen begeisterten Amateurfotografen kennen, der sich verbessern möchte, dann wird ein Tag mit Martino zur Verbesserung seines Könnens und Selbstvertrauens beitragen. Wenn Sie sich auf eine bestimmte Art von Fotografien konzentrieren möchten, wie z.B. Kirchen oder Menschen, dann kann er den Tag auch ganz darauf abstimmen.

Die Kosten für den Tag beliefen sich auf  80 Euro (in 2012) und das gilt für 8-10 Personen. Es ist offensichtlich, dass Sie, je mehr Leute dabei sind, weniger individuelle Zeit mit Martino haben, wobei dies jedoch ein großartiger Tag für eine Gruppe von Freunden ist. Zeit in Martinos Geschäft, die Verwendung seiner fantastischen Ausrüstung und des Adobe-Lightroom-Programms, Bearbeitung der Fotos und sogar deren Drucken stehen für zusätzliche 100 Euro ebenfalls zur Verfügung.

Meine Unterkunft war mitten im Chianti-Gebiet im Apartment La Stalla im Weiler  Montebuoni – www.to-tuscany.com/montebuoni/lastalla/ - in dem 2-6 Personen in verschiedenen Apartments und Ferienhäuschen wohnen können. Montebuoni ist 10 Minuten mit dem Auto von Martinos Geschäft entfernt und hat einen Swimmingpool, einen Tennisplatz und Internetzugang. Aufgrund seiner Lage bietet der Weiler selbst zahlreiche Fotomöglichkeiten, da er von Wäldern und Weingärten umgeben ist und oben auf dem gegenüberliegenden Hügel sogar seine eigene toskanische Burg hat! Die Gegend hat eine reiche Tierwelt und wenn Sie Glück haben, dann können Sie Wildschweine, Wild und Stachelschweine sehen.

Martino Balestreri vom PhotoArt Studio in Radda in Chianti leitet Fotografie-Workshops.
LM Photo Art - Via Roma 44 - 53017 Radda in Chianti (SI) -
Tel.: +39 0577 738914
http://www.martinobalestreri.com/autore/

Bitte hier anklicken, wenn Sie die frühen Fotowettbewerbsbeiträge unserer Kunden sehen möchten

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Spa und heiße Quellen

Die Toskana ist eine ideales Reiseziel (und oft auch Aufenthaltsort) für diejenigen, die sich gerne in warmen und heilenden Wassern verwöhnen lassen. In ihrem vulkanischen Gebiet finden sich mehrere Heilbäder, die man entweder für einen Tag für Anwendungen besuchen kann oder wo man mehrere Urlaubstage verbringen kann. Die bekanntesten und berühmtesten sind wahrscheinlich Montecatini und Chianciano, was den vielen Prominenten zu verdanken ist, die sie während der sechziger Jahre besuchten. Kein Wunder, dass Federico Fellini Chianciano Terme als Drehort für sein Meisterwerk „e “8 e mezzo” (8 ½) wählte.
Heißes Wasser kommt von unterirdischen Quellen, wobei sich seine gesundheitliche Wirkung und chemische Zusammensetzung jedoch von denen anderer Bäder unterscheidet. Heilbäder in der nördlichen Toskana sowie in Montecatini und Chianciano werden aufgrund ihrer entschlackenden und heilenden Wirkung für Leber, Magen und Nieren empfohlen. Heiße Quellen in der Gegend von Siena, wie z.B. Rapolano Terme, San Casciano Bagni, Bagni San Filippo und Bagni di Petriolo sind reich an Schwefel und Calciumcarbonat und werden für Erkrankungen der Atemwege und Gelenkschmerzen empfohlen.

Die Etrusker und Römer kannten die heißen Quellen und ließen sich hier gerne verwöhnen. Die Etrusker  erbauten einen Tempel nicht weit von den Silene-Quellen, wo heute der neuere Bereich von Chianciano steht, der dem Gott der guten Gesundheit gewidmet war.  Die Heilkraft des Wassers war während der  Römerzeit wohlbekannt, denn Horaz besuchte die Gegend südlich von Siena auf Anraten seines Arztes während des 1 Jahrhunderts v. Chr. Im Bereich in Nähe der Thermalbäder wurden luxuriöse Villen gebaut und reiche Römer sahen es sozusagen als Ehrensache, zumindest einen Tag pro Woche im Heilbad zu verbringen. Die Ruinen der alten Bäder sind heute noch oft neben den modernen Anlagen zu sehen.
Man kann sich auch heute noch kostenlos 24 Stunden am Tag in den warmen Wassern im Freien entspannen. Hier einige Tipps, wenn Sie wie ein alter Etrusker leben möchten!HEISSE QUELLEN UND HEILBÄDER
www.termeintoscana.com

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Tennis

Es ist möglich, dass Sie während des Urlaubs weiterhin Ihren Lieblingssport ausüben möchten, besonders dann, wenn Sie etwas Zeit für sich haben. Es folgt eine Liste der Tennisplätze in der Toskana, Orvieto und Perugia, wo Sie spielen können, auch wenn Sie nicht Clubmitglied sind. Wir weisen darauf hin, dass Sie den Platz im Voraus reservieren sollten, da Clubmitglieder Vorrang haben und das ganze Jahr hindurch Tennisunterricht stattfindet.

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Mit der Vespa durch die Toskana

Die Vespa, der italienischen Roller mit dem Kultstatus, bietet Ihnen eine authentische Art die Toskana mit Spaß und Leichtigkeit zu erkunden.
Langsam rollen durch die Region mit den schönen und sanften Hügeln, durch Dörfer, die aus der Mittelalter stammen, mit der Sonne, die den Kopf streichelt und den Wind in den Haaren. So fühlt man sich völlig frei!
Hier finden Sie heraus wo Sie das bunte Fahrzeug, direkt in der Toskana mieten können.

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Mit dem Fahrrad durch die Chianti

Tuscany Bicycle ist eine Fahrrad-Vermietungsagentur in Gaiole in Chianti (SI). Wir verleihen qualitativ hochwertige Räder: Rennräder, Strassenräder, MTB, Olympia, E-Bikes, Atala und Vintage-Räder. Unsere Fahrräder sind komplett ausgerüstet und wir verfügen über jeden nötigen Zubehör. Tuscany Bicycle hat zwei Standorte: Gaiole in Chianti und San Giovanni Valdarno. Gegen einen kleinen Aufpreis bieten wir Haus-zu-Haus Lieferservice zu Ihrem Hotel, B&B oder Ihrer Villa. Das Unternehmen ist geführt von Elizabeth und Filippo. Elizabeth ist Ex-Champion Rennradfahrerin, lebt in der Toskana und arbeitet seit über 20 Jahren als Managerin führender Fahrradtour-Agenturen. Filippo ist gebürtiger Toskaner und leidenschaftlicher Mountainbiker. Elisabeth und Filippo freuen sich, Euch die schönsten Touren der Gegend zu empfehlen.
Die Mindest-Mietdauer der Fahrräder beträgt ein Tag, Preise auf Anfrage oder in unserer Webseite.

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Chianti Bike Tours

Mein Name ist Gian Marco, geboren  1965 in Siena und wohne in Radda in Chianti. Ich bin Leiter einer Moebelfirma und qualifizierter Mountain-Bike Ausbilder mit Zertifikat.
Meine Frau heisst Monica und ist diplomierte Chefkoechin.
Ich und meine Freunde offrieren Ihnen unsere Begleitung fuer Ihre Mountain-Bike Ausfluege in die Chianti Region, sei es fuer eine Person oder fuer kleine Gruppen.
Diese Ausfluege koennen von Ihnen selbst geplant oder von uns vorgeschlagen werden, je nach Wunsch.
Seit 1965 lebe ich hier und bin mit allen Reiserouten vertraut, seien es Strecken mit wenig Verkehr, durch Waelder, Weidelandschaften oder auch “Off-Road”, je nach Jahreszeit mit eigener Faszination.
Damit hoffen wir Ihnen dies vermitteln zu koennen.

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Val d'Orcia mit dem Fahrrad

Das Ladengeschäft von Tecnoferramenta befindet sich in San Quirico d'Orcia. Es verfügt über 8 Fahrräder, die gemietet werden können. Diese müssen im Voraus gebucht werden. Unter folgender Email zu buchen: massimogenerali@hotmail.it
Für einige Tourenvorschläge im Val d`Orcia Gebiet besuchen Sie bitte folgende Seite:
http://www.moobix-content.de/gm/leasing/index.php?cid=95&lang=en

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Der Pilgerweg Via Francigena

Die Via Francigena ist nicht einfach nur eine Straße, sondern ein Bündel von Straßen durch die Mitte Europas, im Besonderen von Frankreich nach Rom. Es gab keine genaue Route, doch die bekannteste ist die Route, die Sigerico, der Erzbischof von Canterbury, 990 genommen hat. Er führte ein genaues Tagebuch über die Straßen, auf denen er ging, beschrieb die Orte und die Haltepunkte entlang des Weges. Dank dieses Tagebuches war es möglich die Strecke von Canterbury nach Rom auf Straßenkarten genau nachzuverfolgen und nun ist sie offiziell die Via Francigena, in deren Wiederentdeckung und Pflege die EU und Italien erheblich investiert haben und sie zu einer wunderbaren Wanderroute machten.

Die Strecke Canterbury – Rom führt über Dover, Calais, Reims, Lausanne, über die Alpen auf dem Großen St. Bernard Pass, durch das Val d‘Aosta und Susa Tal, nach Turin, Pavia, über den Apennin nach Lucca, weiter nach San Gimignano, Siena, Viterbo und schließlich nach Rom. Die Route folgt den Straßen der damaligen Zeit und einige Abschnitte wurden befestigt und folgen der Wegeinfrastruktur. Die heutige offizielle Strecke hat einige geringfügige Abweichungen gegenüber der ursprünglichen um Hauptstraßen und andere Schwierigkeiten zu vermeiden. In der Toskana ist die Strecke komplett ausgeschildert und bietet einige wundervolle Wandermöglichkeiten. Da es ein Pilgerweg ist gibt es entlang des Weges keine besonderen Schwierigkeiten und jeder kann die Strecke genießen. Da der Weg gut ausgeschildert ist braucht man keinen Führer, obwohl wir Ihnen einen empfehlen würden, wenn Sie mehr über die Gegend erfahren möchten.

Das Team von To Tuscany wanderte auf einem Teilabschnitt der Route (von Castello della Chiocchiola etwas außerhalb von Siena nach Abbadia d’Isola in der Nähe von Monteriggioni). Wir wurden auf unserer Wanderung begleitet von zwei einheimischen Führern, die uns viele interessante Informationen gaben über die Via Francigena und die Gegend, durch die wir kamen. Unsere Tour wurde von Andrea Rossi (biketourandrea@gmail.com) organisiert, der uns mit Ingo einen Guide zur Verfügung stellte, der ausgezeichnet Englisch sprach. Lesen Sie mehr über unsere Erfahrungen in unserem Blog hier

Mehr Informationen über die Via Francigena erhalten Sie auf der offiziellen Website, wo Sie auch Karten der Route sehen können  http://www.viefrancigene.org/en/

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Wandern und Radfahren

Der beste Weg, um mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen und die Umgebung zu erkunden ist eine Wander-, Fahrrad- oder Motorradtour. Es gibt viele Wander- und Fahrradwege in der Toskana, auf denen Sie selbst die Landschaft entdecken können, aber ein professioneller Führer zeigt Ihnen die unbekannten Pfade, die Sie normalerweise nicht finden würden und erzählt Ihnen Wissenswertes und interessantes über die Geschichte und Traditionen der Gegend, die Sie besuchen. Außerdem sind viele der Wege in der Toskana nicht sehr gut gekennzeichnet und so kann es nützlich sein, mit einem Kenner der Gegend unterwegs zu sein. Von den meisten unserer Villen in der Toskana können Sie auf Wanderwegen starten um die nähere Umgebung zu erkunden.

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Wanderung Gaiole–Meleto

Strecke/Zeit: 12 km; 3 Std. 15 Min
Schwierigkeitsgrad: leicht, Steigung von 200 m; gute Wege und Pfade, geeignet für jede Jahreszeit
Ausrüstung: bei Sonnenschein: Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Turn- oder Wanderschuhe mit gutem Halt sind am besten für diesen Weg geeignet (keine Sandalen). Tragen Sie lange Hose, anstatt Shorts. Bei Regen sollten Sie Wanderstiefel tragen, da Sie eine Furt überqueren müssen. Im Sommer sollten Sie unbedingt Wasser mitnehmen und möglicherweise auch energiereiche Snacks wie Süßigkeiten oder Trockenfrüchte. Es empfiehlt sich auch, ein kleines Erste-Hilfe-Kit und ein Messer einzupacken.
Anfahrt: TRA-IN-Bus Nr. 127 von Siena nach/von Gaiole (fährt nicht sonntags). Mit dem Auto: Fahren Sie nach Gaiole, und parken Sie hinter der Kirche.
Erfrischungen: Bar/Restaurants in Gaiole; Pizzerien in Barbischio und Castagnoli www.ilcelliere.it
Hinweis: Sie können im Castello di Meleto an einer Führung teilnehmen (nur für Gruppen). Unter der Telefonnummer (+39) 0577 749217 erhalten Sie Informationen zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten. www.castellomeleto.it

Dieser Wanderweg liegt im Herzen des Chianti-Gebiets und des Weinanbaugebiets Chianti Classico. Der Weg bietet all das, was Sie von einer Wanderung durch das Chianti-Gebiet erwarten. Die Wanderung beginnt an einer mit Steinen gepflasterten Piazza und führt an einer Kirche aus dem 10. Jahrhundert, einer Burg, die in die Auseinandersetzungen zwischen Siena und Florenz verwickelt war, und einem Turmhaus aus dem Mittelalter vorbei. Außerhalb der Ortschaft schlängelt er sich durch die unzähligen Weinberge, die auf den baumlosen Hügeln angelegt wurden. Im Herbst, wenn die Früchte wie Brombeeren, Feigen und Trauben ringsum reif sind, wird die Wanderung nicht nur zu einem visuellen, sondern auch zu einem kulinarischen Fest.

Beginnen Sie die Wanderung im Zentrum von Gaiole an der Skulptur. Die Via Casablanca ist die Hauptstraße nach Siena (SS408). Folgen Sie dem Verlauf der Straße Richtung Siena, bis Sie zu einer Kreuzung kommen (etwa 5 Min.). Halten Sie sich rechts, und überqueren Sie die Via Galilei. Weiter vorne sehen Sie den nächsten Streckenabschnitt – ein Weg windet sich an dieser Kreuzung den Hügel hinauf. Er führt an einem renovierten Bauernhof vorbei und endet schließlich in der Piazza der Pfarrkirche Spaltenna aus dem 10. Jahrhundert (etwa 15 Min.). Die umliegenden Gebäude werden heute als Hotel genutzt und befinden sich daher in gutem Zustand. Nehmen Sie den Weg, der rechts von der Piazza abführt, der am Garten des Hotels links und am Weinberg rechts vorbeiführt. Biegen Sie am Teich nach links ab, und folgen Sie dem Weg, bis Sie an eine Linksabzweigung kommen: Gehen Sie hier geradeaus über einen mit Gras bewachsenen Trampelpfad, der zwischen den Bäumen hindurchführt. Jetzt lassen Sie die CAI 16 hinter sich zurück. Schon bald treffen Sie auf einen zweiten Pfad, an dem gelbe Markierungen den Verlauf von unterirdischen Leitungen kennzeichnen. Wenn Sie aus dem Hain heraustreten, sehen Sie links die Überreste eines Bauernhofs. Gehen Sie darauf zu, und umgehen Sie dabei die Ausläufe der Weinberge (25 Min.).
Wenn der Bauernhof San Pierone immer noch unbewohnt ist, schauen Sie sich ruhig draußen etwas um. Sie können den Ofen im Freien, den Brunnen und eine Kapelle sehen. Man hat den Eindruck, als sei der Hof erst vor kurzem verlassen worden. Halten Sie sich links, und gehen Sie bergab zu einer isoliert gelegenen Villa mit einem Tabernakel an der Kreuzung. (Als wir diese Wanderung zuletzt gemacht haben, wurde gerade Land für neue Weinberge vorbereitet. Dafür wurde der Steintabernakel entfernt – ich hoffe jedoch, dass das nur vorübergehend war!) Laufen Sie weiter, wobei Sie der Gartenmauer links folgen. Rechts liegt das Weingut für „Geografico“-Weine, und auf dem Hügel vor ihnen können Sie das Castello di Meleto sehen. Das ist das Chianti-Gebiet in seiner ganzen Schönheit. Der Pfad führt Sie runter ins Tal, wobei Sie auf halbem Weg rechts an einem Bauernhof vorbeikommen (40 Min.).
Sie stoßen wieder auf die Straße nach Siena. Biegen Sie links ab, und gehen Sie unmittelbar danach wieder nach rechts über die Brücke (Ausschilderung nach Meleto). Nach fünf Minuten kommen Sie an einem heruntergekommenen Gebäude rechts vorbei. Dies war einst der Kalkofen, in dem der Wandputz für das Castello di Meleto hergestellt wurde. Es gibt Pläne, nach denen dies in ein Restaurant umgebaut werden soll. Biegen Sie nach rechts ab, und folgen Sie dem geraden, von Zypressen gesäumten Weg, der zum Hof des Castello di Meleto führt (55 Min.).
Folgen Sie nach der Besichtigung und einer abschließenden Weinprobe wieder der CAI 56 an der Mauer der Kapelle vorbei. Von diesem Pfad aus haben Sie einen fantastischen Blick über das sanft hügelige Chianti-Gebiet mit seinen Wäldern und Weinbergen. Der Weg führt an einem Bauernhof vorbei, und Sie gelangen schließlich zu einem weiteren Bauernhof auf dem Bergkamm. Der Pfad verläuft zuerst bergab und steigt dann wieder an, bis Sie die Straße erreichen. Hier befindet sich eine Bushaltestelle (1 Std. 15 Min.). Überqueren Sie die Straße, und folgen Sie dem Pfad zu einem anderen Bauernhof. Unterhalb des Bauernhofs teilt sich der Weg. Nehmen Sie den linken Weg, und biegen Sie dann nach rechts zurück zur Straße ab. Gehen Sie an der Straße nach links, und laufen Sie nach oben, bis Sie Castagnoli mit dem riesigen, burgähnlichen Gebäude an der Straße erreichen (1 Std. 45 Min.). Unterhalb der Mauer sehen Sie einige der Geräte aus rostfreiem Stahl, die bei der Weinherstellung zum Einsatz kommen.
Gehen Sie geradeaus an der Kirche und dem Restaurant vorbei. Biegen Sie vor dem nächsten Haus links (gegenüber steht ein hölzernes Kreuz, 1 Std. 50 Min.) nach links auf einen Pfad (CAI 54A) ab. Überqueren Sie den Fluss an der Furt, und laufen Sie auf das hübsche Ferienhaus zu (2 Std. 5 Min.). Hinter dem nächsten Haus wird der Pfad leicht sandig und führt durch Kastanienwälder und Büsche. Folgen Sie diesem markierten Weg, gehen Sie an zwei Pfaden, die nach rechts abbiegen, vorbei, bis sie auf einen weiten Pfad stoßen. Biegen Sie hier nach links ab, und nehmen Sie an einer größeren Kreuzung mit einem Tabernakel (2 Std. 35 Min.) den rechten Weg (CAI 54).
Kurz nachdem dem Ortseingang des mittelalterlichen Dorfes Barbischio kommen Sie an eine Y-Kreuzung (2 Std. 45 Min.). Die Straße nach rechts führt zum Turmhaus aus dem 10. Jahrhundert. Nehmen Sie die Straße nach links, und passieren Sie auf dem Weg nach unten das Restaurant Papavero. Die Straße endet bei Pietro, einem Haus voller alter landwirtschaftlicher Geräte. Ein kleiner Waldweg führt nach rechts runter zum Fluss. Biegen Sie nach links ab, und laufen Sie entlang des Flusses bis zur alten Dorfmühle (3 Std.). Folgen Sie dem Weg nach unten, und überqueren Sie rechts die Brücke. Biegen Sie an der T-Kreuzung nach rechts in Richtung Gaiole ab (3 Std. 15 Min.).

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Wanderung Radda – Volpaia

Radda in Chianti – Volpaia – Santa Maria Novella - 21km total.

Biegen Sie am Fuß des Hügels aus Radda kommend in Richtung Gaiole nach rechts ab. Nach etwa 1,5 km erreichen Sie eine Kreuzung mit mehreren Schildern: Das größte, blaue Schild weist die Richtung nach Volpaia. Biegen Sie nach rechts ab. Zuerst führt der Weg bergab, bis er wieder ansteigt. Halten Sie sich stets rechts. Der Blick, der sich Ihnen beim Besteigen des Hügels nach Volpaia (etwa 4,5 km) eröffnet, zählt zu einem der schönsten des Chianti-Gebiets.
Die Burg in Volpaia war von einer elliptischen Mauer umgeben, aus der in rechteckiger Anordnung die Verteidigungstürme hervorragten. Auch heute noch sind große Teile der Mauer sowie einer der kleineren Türme (heute eine Enoteca) sichtbar. Die faszinierende Architektur der Kirche Chiesa di Sant' Eufrosino, auch bekannt als La Commenda, erinnert an Arbeiten von Brunelleschi. Durchlaufen Sie Volpaia, und nehmen Sie die Schotterstraße, die den Berg hinauf führt. Selbst wenn die Straße ab diesem Punkt unbefestigt ist, lohnt sich die Anstrengung. Sie durchqueren Wälder, bis Sie zu einer Kreuzung kommen mit einem Wegweiser nach Castelvecchi.
Der Weg führt durch einen Wald mit Eichen, Kastanien, Fichten und Ginster. Auf dem Weg kommen Sie an mehreren idyllischen Bauernhöfen vorbei, anhand derer Namen Sie überprüfen können, ob Sie die richtige Richtung eingeschlagen haben: Hier liegen Villalmonte, Montanino, Casa del Pievano, Croce di Barcciano, Casa Balza und zuletzt Castelvecchi, ein größeres Gehöft, über das es nur wenige geschichtliche Informationen gibt. Man weiß nur, dass es im 11. Jahrhundert im Besitz der Rinaldi war und dass der Name nicht vom Castello di Vecchio abgeleitet ist, sondern auf die Familie Vecchio zurückzuführen ist, in deren Besitz es sich einst befand. Direkt unterhalb liegt die wunderschöne Pfarrkirche Santa Maria Novella. Die Kirche wird erstmal in einem Pergament aus dem Jahr 1010 erwähnt. Während der ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche vollständig umgebaut. Dabei wurde das Erscheinungsbild dermaßen geändert, dass heute nur die Bögen zwischen den drei Schiffen noch auf ihren ursprünglichen Stützmauern stehen Das sicher auffälligste Element der Pfarrkirche ist die plastische Dekoration der Kapitelle, eine im florentinischen Raum ungewöhnliche Erscheinung.
Die Wanderung endet mit der Besichtigung der Kirche Santa Maria Novella. Wenn Sie jetzt wieder dem Weg bergab folgen, erreichen Sie die Hauptstraße, die zurück nach Radda führt.

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Wanderung Radda–Badiaccia

Länge: 22km
Am Fuß des Hügels aus Radda in Richtung Gaiole kommend liegt eine kleine Kapelle, die Cappella di Mercatale, die im Jahr 1720 zu Ehren von Santa Maria Maddalena de' Pazzi erbaut wurde. Biegen Sie hier nach links ab, und folgen Sie der Ausschilderung nach Badiaccia Montemuro – Parco di Cavriglia.

Zuerst verläuft die Straße durch Wälder bergab. Doch schon nach wenigen Minuten beginnt der Weg anzusteigen und führt durch Weinberge. Entlang des Weges sehen Sie viele Schilder für in der Nähe liegende Fattorien, in denen Sie Weine der Chianti Classico probieren können. Montevertine ist ein sehr altes Dorf, das in der Vergangenheit über einen Turm, der als Beobachtungs- und Kontrollposten, aber auch der Verteidigung diente. Heute ist es das Gehöft eines Winzers, in dem auch ein kleines Chianti-Museum untergebracht ist, wo landwirtschaftliche Geräte ausgestellt werden, die seit Jahrzehnten bei der täglichen Arbeit auf den Feldern eingesetzt wurden. Wenn Sie einen kleinen Umweg machen möchten, nehmen Sie den Weg, der von der Straße nach Montevertine wegführt und im Dorf Selvole endet, dessen Namen sich vom Lateinischen ableitet (selve bedeutet so viel wie Wald). Aus den noch sichtbaren Resten der alten Straße, die sich 2 km lang von der Chiantigiana, der öffentlichen Hauptstraße, hoch zum Castello di Selvole windet, kann man schließen, dass dies einst eine römische Wegestation gewesen sein muss. Die Burg hatte während der Zeit der Etrusker und Römer eine wichtige strategische Bedeutung. Ab dem 11. Jahrhundert wurde sie in ein kleines ländliches Dorf umgewandelt, dessen Häuser sich um die Kirche gruppierten.

Wenn Sie der Straße weiter bergauf folgen, erreichen Sie Poggerino ("kleiner Hügel"), das früher sowohl von logistischer als auch landwirtschaftlicher Bedeutung war. Wenn Sie nach rechts auf einen kleinen Schotterweg abbiegen, kommen Sie nach kurzem zur Kirche San Pietro Apostolo a Bugialla mit einem einzelnen Schiff und einem Deckengewölbe im hinteren Teil, das die ursprünglich offen sichtbaren Deckenbalken verhüllt. Ein weiterer Ort mit einer langen Geschichte ist Capaccia. Direkt gegenüber der Auffahrt nach Bugialla weist ein Schild den Weg nach Capaccia. In der Vergangenheit war es ein Beobachtungsposten, von dem aus mittels verschiedener Signale, unter anderem nächtlicher Feuer, eine Art Nachrichtennetz zwischen den benachbarten Burgen betrieben wurde. Der alte Burgkomplex umfasste sieben Häuser, darunter auch ein Turm. Wenig weiter den Berg hinauf sehen Sie ein besonders schönes Beispiel eines toskanischen Landhauses: Le Marangole.

Wenn Sie weiter hinauflaufen, kommen Sie zum großen Land- und Weingut Pian D'Albola. Gegenüber des Weinguts liegt das imposante Castello d'Albola (602 m). Manche glauben, dass der Name sich vom Lateinischen für piccola alba, kleine Morgendämmerung, ableitet. Wahrscheinlicher aber ist, dass er von dem etruskischen Albula stammt, einem häufigen Namen unter den Lucumone (herrschende Klasse der Etrusker) der Gegend. Von hier aus fahren Sie ungefähr 2 km weiter auf der Strada Bianca (Schotterstraße), bis Sie nach links auf die Hauptstraße in Richtung Badiaccia Montemuro einbiegen, dem Ziel unseres Ausflugs. Die Ortschaft verdankt ihren Namen dem Berg Monte Muro (720 m).

Der Namen Badia (Kloster) ist darauf zurückzuführen, dass mitten auf dem Plateau und umgeben von den Häusern und der Kirche hier im 11. Jahrhundert ein Kloster von Kamaldulensermönchen gegründet wurde. Die ehemalige Klosterkirche wurde 1794 zur noch heute bestehenden Pfarrkirche San Pietro umfunktioniert. Über dem Eingang befindet sich noch das Wappen der Mönche von Camaldoli: zwei Tauben, die aus demselben Kelch trinken. Nach 1616 wurde es aufgrund des heruntergekommenen Zustands, in den das Kloster bis 1658 geraten war, abwertend als „Badiaccia“ bezeichnet.

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„Milchstraße“ in Val d'Orcia

B.Vignoni – Poggio Bacoca – Pieve di Corsignano - Terrapille – Acqua Puzzola – B.Vignoni
Zeit: 4 Stunden
Länge: 18 km

Diese Strecke verläuft in einem großen Kreis unterhalb von Pienza durch die Lehmfelder des Tals Alta Val d'Orcia. Der Wanderweg verläuft entlang eines alten Pilgerwegs. Seit Jahrhunderten sind Reisende auf ihrer „Grand Tour“ diesem Pilgerweg gefolgt und haben ihre Erlebnisse in Reisebüchern und Tagebüchern festgehalten. Daher stand bei der Namensgebung dieser Wanderung auch der Film „Die Milchstraße“ von Buñuel über die spanische Pilgerstraße nach Santiago de Compostela Pate.

Starten Sie in Bagno Vignoni, und folgen Sie dem Tal. Nehmen Sie dann die Straße von La Commenda, und fahren Sie links am Bauernhof Casellona vorbei. Jetzt befinden Sie sich auf dem alten Francigena (Pilgerweg). Folgen Sie sobald Sie die gepflasterte Straße erreicht haben dem unbefestigten Weg, der zu den aus Lehm gebauten Gehöften Casabianca, Poggio Bacoca und Costi Lati führt.

Von hier aus führt der Weg links nach unten und nach dem Bauernhof Poderi Novi wieder bergauf bis zur einmaligen romanischen Pfarrkirche Corsignano (12. Jahrhundert).

Wandern Sie hinter der Pfarrkirche hinab ins Tal, bis Sie das wunderschöne Landgut Terra Pille erreichen. Dieser Bauernhof liegt leicht erhöht und bietet einen fantastischen Blick über Pienza. Setzen Sie von Costi Lati die Wanderung für etwa einen Kilometer bergab fort. Halten Sie nach dem Gemeindeweg Ausschau, der nach Bagno Vignoni führt.

Wenn Sie noch nicht zu müde sind, können Sie auch die Burg Castello di Spedaletto besichtigen. Sobald Sie die geteerte Straße erreicht haben, ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.

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Die Senese-Valdelsa-Chianti-Fahrradtour

Castellina in Chianti (578 m) – Castagnoli (427 m) – Bivio Talciona (150 m) – Pfarrkirche Sant' Agnese (410 m) – Castellina in Chianti
Länge: 41 km
Erforderliche Zeit: vier Stunden
Straßenbeschaffenheit: unbefestigt auf der einen Hälfte, asphaltiert mit geringem Verkehrsaufkommen auf der anderen Hälfte
Schwierigkeitsgrad: keiner im ersten Teil mit Ausnahme einiger steiler Anstiege; mittel während der Rückfahrt nach Castellina, der Anstieg verläuft jedoch gleichmäßig, was zum Radfahren angenehm ist. Durchschnittliche sportliche Kondition erforderlich.
Route: Castellina liegt an der Landesstraße Chiantigiana. Sie können Castellina auch über die Landstraße 429 von Valdelsa und über die zweispurige Autostraße von Florenz nach Siena erreichen, wenn Sie aus Florenz kommend bei der Ausfahrt San Donato in Poggio und aus Siena kommend an der Ausfahrt Monteriggioni abfahren. Die Mountainbike-Tour beginnt im bebauten Gebiet neben einem Teilstück der Landesstraße nach Poggibonsi, die wir am Ende des Ausflugs wieder erreichen werden. Aufgrund der Beschaffenheit der Hänge ist es ratsam, einen etwa 2 km langen Umweg über Castagnoli zu machen. Hier ragt eine alte Burg hervor und erinnert an einen Wall, an dem sich mehrere Gebäude befinden. Mit dem Ende der asphaltierten Straße beginnt die Abfahrt in die weite und wunderschöne Landschaft über unbefestigte Wege, auf der sich Ihnen ein fantastischer Blick über die Täler von Staggia und der Elsa bietet.

Sie erreichen das Teilstück mit mehreren Haarnadelkurven: Seien Sie hier besonders vorsichtig, da Sie aufgrund des starken Gefälles und des Schotters beim Bremsen schnell das Gleichgewicht verlieren können. In der Umgebung von Villa Rosa und Gretole verläuft der Weg über den scheinbar flachen Berggrat und eröffnet eine vollkommen neue Sicht auf die Umgebung, so lassen sich im Hintergrund Felder erkennen. Wir fahren wieder auf ein asphaltiertes Wegstück, sodass Sie sich etwas ausruhen und entspannen können, bis wir an eine Kreuzung kommen. Rechts steht ein Wegweiser nach Talciona.

Nach der Besichtigung von Talciona kehren wir über die gleichen Straße wieder bis zur Kreuzung nach Talciona zurück. Von dort folgen wir dem stetig ansteigenden Weg und besichtigen das kleine Kirchengut Santa Maria mit einem Architrav, der im Mittelalter (1234) angefertigt wurde und auf dem sich schwach und doch zugleich sehr anmutig die Darstellung der Anbetung durch die drei Heiligen Könige erkennen lässt. Wir fahren weiter den Hügel hinauf und folgen dabei immer der kleinen asphaltierten Straße, bis wir wieder auf einen unbefestigten Weg stoßen. In Richtung Villore trifft der unbefestigte Weg hinter einer Kurve auf die Landesstraße aus Poggibonsi. Fahren Sie hier Richtung Castellina.

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Fahrradtour „Die Quelle der Pesa“

Fattoria S.Michele (847 m) – Volpaia (617 m)- Dogole (625 m) – Badiaccia a Montemuro (706 m) – Fattoria S.Michele
Länge: 14 km
Erforderliche Zeit: Viereinhalb Stunden
Straßenbeschaffenheit: überwiegend Strecken mit natürlichem Straßenbelag
Schwierigkeitsgrad: keine Schwierigkeit hinsichtlich körperlicher Anstrengung; seien Sie sehr vorsichtig auf dem Abschnitt von Volpaia nach Dogole: Die Strecke ist nicht ausgeschildert und ist vor allem in der Nähe von Dogole etwas anspruchsvoller.
Ausflug mit durchschnittlicher körperlicher Anstrengung
Empfehlungen und Hinweise: Die Wegweiser sind alt und mehrere Abschnitte der Strecke sind nicht ausgeschildert. Nehmen Sie eine Karte mit, vorzugsweise im Maßstab von 1:25000, und verfolgen Sie darin die Strecke.
Ideale Jahreszeit: alle mit Ausnahme der regenreichen Zeiten, während derer es zur Schlammbildung kommt.
Anfahrt zu Monte San Michele: Fahren Sie von Greve in Chianti die Hänge des Monte San Michele entlang der ebenmäßigen unbefestigten Straße hinauf, die zuerst zu den Ländereien von Melazzano und Caprolo führt. Je weiter Sie der Straße folgen, desto bäuerlicher und schöner wird die Landschaft.

Am ersten Stopp können Sie das typische mittelalterliche Presbyterium um die Kirche Santa Maria besichtigen. Der höchste Gipfel in Chianti ist der Monte San Michele (892 m), der nicht weit von hier entfernt und dicht mit Nadelbäumen bewachsen ist. Von hier aus fahren wir weiter und überqueren die Straße, die von Lucolena den Berg hinaufführt. Wir fahren rechts stetig bergaufwärts, bis wir den Naturpark San Michele und das Landgut mit dem gleichen Namen erreichen.

Wir lassen das Landgut San Michele hinter uns und fahren weiter auf der Straße, die an umzäumten Feldern Richtung Süden vorbeiführt. An der ersten Kreuzung verlassen wir die Straße und halten uns links, wobei wir geradeaus leicht bergab fahren. Wir befinden uns jetzt auf dem CAI-Pfad Nummer 30 und 32. In der Nähe von Poggio Sereno kommen wir durch ein Gebiet voller üppiger Pinien. Im Anschluss daran wechselt sich das Landschaftsbild zwischen Strauch- und Busch-Vegetation und offenem Terrain ab.

An der Kreuzung steht ein Wegweiser nach Lamole und einer für die Straße Nr. 30. Wir folgen diesem Wegweiser jedoch nicht, sondern fahren weiter Richtung Süden bis nach Poggio Querciabella, ohne dass es zu einem weiteren Anstieg oder Abfall des Wegs kommt. Eine steile Abkürzung links führt direkt zur weiter unten liegenden, unbefestigten Straße von Panzano nach Volpaia, die schon nach kurzem hinter den Feldern auftaucht.

Nach der Besichtigung der Burg und nachdem wir kurz Informationen zum alten Maultierpfad nach Badiaccia erhalten, folgen wir dem Pfad, der sich kontinuierlich bergabwärts windet. Der Pfad verläuft links des Tals, bis er einen kleinen Bach überquert. Nachdem wir den Bach hinter uns gelassen haben, steigt der Pfad einen Ausläufer des Hügels La Vecchia hinauf, wobei er mitten durch dichtes Gebüsch führt und letztendlich an den verlassenen Häusern von Dogole herauskommt, die von der Vegetation vereinnahmt wurden. Der historische Pfad wird bis zum Bach unterhalb des Lungagna-Haus von Zweigen verdeckt, von wo aus er stetig zur oberhalb liegenden Badacchia führt.

Der Rundweg würde sich nach wenigen hundert Meter entlang der asphaltierten, ruhigen Landstraße nach Locolena schließen. Rechts taucht jedoch schließlich der Pfad Nr. 9 auf. Direkt gegenüber, durchläuft ein anfänglich ansteigender Pfad die südlichen Ausläufer des Monte San Michele und führt durch einen aufgeforsteten und bewaldeten Maquis. Er kommt schließlich an der ersten Kreuzung, die wir nach Verlassen des Landguts gesehen haben, wieder raus.

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Erleben Sie eine offizielle Toskana-Tour mit

Sonnenuntergang Siena und Chianti Tour mit Abendessen ab Florenz

Sehen Sie den Sonnenuntergang in Siena, machen Sie eine Chianti Weingut Tour mit einem 4-Gänge-Menü mit Toskanischen Spezialitäten und Wein aus einem Anwesen! Dieser entspannte Abend Ausflug von Florenz ist die optimale Art, um Sienas Charme zu entdecken, wenn die Menschenmassen weg sind. Erkunden Sie Piazza del Campo auf eigene Faust. Fahren Sie in die Chianti Hügel, um ein Weingut und bis zu vier Gläser toskanischen Wein mit Abendessen zu probieren.

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Entdecken Sie die Farben und Geschmacksrichtungen der Toskana und erkunden Sie die wunderschönen Weinberge und sanften Hügel. Die Höhepunkte des Tages sind 2 Weinproben in 2 Chianti-Weingütern, wo Sie die besten Chianti-Rotwein und ein wenig toskanisches Fingerfood probieren. Später geht es weiter nach Greve in Chianti, eines der berühmtesten und bekanntesten italienischen Chianti-Weindörfer, dessen Hauptplatz umgeben ist von Antiquitätenläden und Cafés.

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Verbinden Sie Luxus Autos und leckeres Essen auf einem spannenden Tagesausflug in die Region Emilia-Romagna von Florenz! Nach den schlanken Ferraris und Sportwagen Memorabilien im Museum Ferrari in der Nähe von Modena, reisen Sie tiefer in die Region und erfahren mehr über das kulinarische Erbe. Besuchen Sie einen Balsamico Produzent, gefolgt von einer Käsefabrik, die den berühmten Parmigiano-Reggiano-Käse herstellt. Genießen Sie die beiden Delikatessen und setzen Sie sich für ein Vier-Gänge-Menü mit Wein und Kaffee!

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