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Städte und Dörfer in der Toskana


In der Toskana findet man äußerst eindrucksvolle Städte und Dörfer- von mittelalterlichen Dörfern auf Hügeln bis zu größeren Städten mit wunderschönen alten Zentren. Wenn Sie es lebhafter mögen, dann bieten die Großstädte eine reiche Auswahl an Kultur und Unterhaltung.  Jede Gegend der Toskana ist einmalig. Wandern Sie durch die Kopfsteinpflasterstraßen malerischer Städte und lassen Sie sich von der Atmosphäre einfangen.

Einige Städte überblicken sanftes Hügelland, endlose Felder mit Weingärten und rustikale Burgen am Horizont. Setzen Sie sich in ein Café und lassen Sie die Welt vorbeiziehen, stöbern Sie in ungewöhnlichen Geschenkläden oder bewundern Sie die beeindruckenden Gebäude innerhalb der Stadtmauern.

Unsere privaten Ferienhäuser mit Pool, Weiler und Bauernhäuser liegen nicht weit von den eindrucksvollsten Groß- und Kleinstädten der Toskana entfernt.


Städte und Dörfer in der Toskana

Pistoia & Montecatini Terme

Die Region zwischen Florenz, Lucca und Pisa war schon immer vielbegehrt – erst von den verfeindeten Parteien, die hier herrschen wollten, und seit einigen Jahren als beliebtes Urlaubsziel. Montecatini Terme ist einer der beliebtesten Kurorten Italiens, bekannt für beeindruckende Art Nouveau Architektur und heilende Wasser, die schon seit der Zeit der Etrusker Besucher anziehen. Das von Mauern umgebene Pistoia zählt ungerechter Weise zu den am häufigsten übersehenen Städten der Toskana. Die Piazza del Duomo ist einer der beeindruckendsten Plätze Italiens, mit einem spektakulären Glockenturm, dessen oberer Abschnitt mit gestreiftem Marmor verkleidet ist. Dies ist eine gute Region für Familien - in Pistoia gibt es einen Zoo, und im nahegelegenen Collodi gibt es den beliebten Pinocchio Park. Die Region beheimatet auch das so genannte Schokoladental, bekannt für süße Handwerkskunst, und die umliegenden Berge sind ideal, um im Sommer zu wandern oder im Winter Ski zu fahren.

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Siena & Chianti

Weinlieber sollten die südliche Chianti-Region aufsuchen. Hier folgt die Landschaft anderen Regeln, die bewaldeten Hügel sind nicht mehr sanft, sondern eindrucksvoll und die Kämme häufig mit schicken kleinen Dörfern besetzt. Ein Urlaub wird kaum mehr entspannt, als wenn man diese Hügel hinauf, herunter und entlang tuckert, mit gelegentlichen Pausen für eine Weinprobe oder ein herzhaftes toskanisches Mittagessen. Das Herz der Region bilden die drei Orte, Castellina in Chianti, Radda in Chianti und Gaiole in Chianti, aber Panzano in Chianti, welches zwar technisch im Florentiner Gebiet liegt, aber kulturell südlich ist,  hat sich in den letzten Jahren einen Namen als kulinarisches Ziel gemacht, auch Dank des hier ansässigen Schlachters Dario Cecchini. Von der südlichen Chianti Region aus können Sie ein weiteres Renaissance Juwel gut erreichen - Siena. Die Stadt ist für die muschelförmige Piazza del Campo weltberühmt, hier feuern jedes Jahr tausende Zuschauer die Reiter und Pferde beim traditionellen Palio Pferderennen an. Zu den weiteren Schätzen der Stadt gehört die Galerie Piancoteca Nazionale, die Werke von Künstlern wie Duccio und Simone Martini beherbergt.

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Die Toskanische Küste

In den jährlichen „Strandlisten“ steht die Toskana ganz vorne. Die Strände der Region zählen zu den saubersten des Landes, übertroffen nur von denen in Ligurien. Die Strände erhalten regelmäßig hohe Bewertungen für Sauberkeit des Wassers, Sicherheit, Ruhe, Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Verwendet wird das vertrauenswürdige „Blaue Flaggen“ System. Die bloße Anzahl der zertifizierten Strände zeigt, dass es eine gute Idee ist, hier einen Strandurlaub zu verbringen. Aber es wird wohl kaum „nur“ ein Strandurlaub. Das Großartige an der toskanischen Küste ist die Tatsache, dass einladende Kunstzentren, Hügelstädtchen und etruskische Stätten ganz in der Nähe liegen. Auf Grund der Länge der Küste und der Vielzahl an konkurrierenden Ausflugszielen im Binnenland ist es aber besser, sich im Voraus für einige beieinanderliegende Küstenabschnitte zu entscheiden, und dann die Umgebung zu erkunden.  Kombinieren Sie einen Ferienhausurlaub in der Nähe von Viareggio mit Erkundungen in Lucca und Pisa. Oder den Strand von Castiglione della Pescaia mit Wanderungen in der Maremma.

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Val d'Orcia

Das Val d’Orcia ist eine wunderschöne Region, die in die Le Crete Senesi übergeht, in Sichtweite des imposanten Monte Amiata. Für viele ist dies die schönste Gegend der Toskana, mit einer Landschaft, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, mit perfekten Hügeldörfern, abgelegenen Abteien und eindrucksvollen Schlössern. Feinschmecker, Spaziergänger und Wellness-Begeisterte werden an den Thermalbädern, den gemütlichen Gasthäusern und zahlreichen Weinwanderwegen und meditativen Spaziergängen Gefallen finden. Das Val d’Orcia stellt die Toskana in ihrer vollkommensten Form dar, mit unzähligen Zypressen und Platanen, Weinbergen und Bauernhöfen, die auf den Bergrücken aus Kalkstein thronen. Aber dies sind nicht die einzigen Gründe, weshalb die Gegendin die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde – die Harmonie zwischen den Toskanern und ihrer Landschaft spielt ebenso eine Rolle, ihre entschleunigte Lebensweise ist tief mit der Landschaft verwoben. Diese mittelalterlichen Dörfer, einst unbewohnt, erfahren nun eine verspätete Renaissance. San Quirico d’Orcia mag zwar das Tor zu der Gegend sein, aber MontalcinoPienzaund Montepulciano bilden auch reizvolle Ausgangspunkte, um die seit Menschengedenken bestehende Landschaften zu erkunden.

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Arezzo & Cortona

Bei Ankunft in der Region wird man schnell von der Hügellandschaft dieses zentralen Bereichs eingefangen, die der Gegend einen betont alpinen Anhauch verleiht. Hier findet man die Berge, die sich durch die Mitte der Toskana erstrecken.

Und in der Provinz Arezzo auf der anderen Seite der Berge liegt der Casentino-Nationalpark, ein Gebiet außergewöhnlicher natürlicher Schönheit für alle Arten von Abenteuern in der freien Natur, wie z.B. Radfahren und Bergwandern. Sie sollten einen der Berge erklimmen, um oben den Sonnenaufgang zu erleben und um den atemberaubenden Rundumausblick auf die umliegende Landschaft zu bewundern.

Und was die Städte betrifft, so sollte man das im Inland gelegene Arezzo auf jeden Fall besuchen. Hier findet jeden Monat ein Antiquitätenmarkt statt, der Händler aus ganz Italien anlockt, und die Stadt ist zudem für ihre Schmuckerzeugnisse berühmt. Obwohl die Stadt selbst auf einer Ebene liegt, wird sie von den Hügeln und Bergen umgeben, die eine attraktive Kulisse bilden.

Cortona liegt ebenfalls in der zentralen Region der Toskana und ist eine wirklich hübsche Stadt, die für ihren beeindruckenden Dom bekannt ist. Und hier spielt auch die Handlung des Buchs und des Films ‚Unter der Sonne der Toskana‘.

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Lucca & Viareggio

Auf den ersten Blick haben die Küstenstadt Viareggio und Lucca im Inland kaum etwas gemeinsam. Aber die beiden sind eine ideale Kombination, um nicht nur die Architekturgeschichte Italiens kennen zu lernen, sondern auch die Dolce Vita zu genießen. Viareggio ist eine der elegantesten Badestädte Italiens, mit herrschaftlichen Art Nouveau Gebäuden und retro-inspirierten Strandclubs, die perfekt gepflegte Strände überblicken. Es ist auch die Heimat eines der berühmtesten Karnevals Italiens (Kinder werden das Karnevalsmuseum lieben, und auch die Cittadella, wo die Umzugswagen hergestellt werden). Lucca hingegen ist wie eine Zeitreise durch die Jahrhunderte. Der ovale Hauptplatz erinnert an das römische Amphitheater, das hier einst stand, und die Stadtmauern, die in der Renaissance verstärkt wurden, sind die zweit-größten Europas. Blicken Sie unter die Oberfläche und entdecken Sie römische Villen, wie das mit Mosaiken gefüllte Haus unter der Kirche der Heiligen Giovanni und Reparata. Die Gegend war ein Lieblingsort des Komponisten Giacomo Puccini – sein Geburtshaus in Lucca ist jetzt ein Museum und in Torre del Lago, südlich von Viareggio, wo er später lebte und auch beerdigt wurde, findet jährlich ein berühmtes Freilichtopernfestival statt.

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Pisa & Valdera

Pisa ist mehr als nur der Schiefe Turm. Die meisten Besucher geben sich mit einem kurzen Besuch auf dem Campo di Miracoli zufrieden, um den schwankenden Turm, die knochenweiße Kathedrale und die extravagante Taufkirche zu betrachten. Aber der Rest der Stadt, mit gotischen und Renaissance Gebäuden entlang des Flusses Arno ist eine genussvolle Erkundung wert. Weiter östlich in Richtung Florenz liegt Valdera, eine Miniatur der Toskana, mit sanften Hügeln, Terrakotta Dörfern und von Zypressen gesäumten Straßen. In unverdorbenen Dörfern wie Palaia lebt die Geschichte weiter und trifft im Kunst-gefüllten Peccioli auf die Gegenwart. Es gibt auch ungewöhnlichere Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die Vespas im Piaggio Museum in Pontedera oder das Teatro del Silenzio in den Hügeln von Lajatico, ein open-air Theater des Opernsängers Andrea Bocelli. Volterra und San Gimignano sind von hier aus gut zu erreichen.

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Florenz & Chianti

Kaum eine Beschreibung wird Florenz wirklich gerecht. Der Geburtsort der Renaissance wird als Kulturhauptstadt Europas gehandelt, die Galerien sind gefüllt mit Werken der großen Meister, Michelangelo, Donatello, Raphael and Botticelli, und die Kirchen sind überseht von Fresken von unter anderem Giotto und Frau Angelico. Die herrschaftlichen Gebäude und großzügigen Palastgärten erstrecken sich entlang des Arno und machen Florenz trotz der Menschenmassen zu einer idealen Stadt für Spaziergänge. Umgeben von Hügeln liegt das historische Zentrum nur wenige Kilometer von der nördlichen Grenze der Chianti Region, die sich von Florenz bis nach Siena erstreckt. Hier ist die Landschaft ungezähmter als der besser bekannte Süden der Chianti Region bei Siena, aber es gibt auch weniger Besucher, wodurch die Region unverdorben bleibt, mit Weinbergen und Olivenhainen, die sich harmonisch in die bewaldeten Hügel mischen. Das Schöne an diesem Teil der Toskana ist, dass Sie ländliche Idylle genießen und trotzdem Florenz und andere Städte, wie Impruneta und San Casciani im Val di Pesa gut erreichen können.

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Grosseto & Maremma

Diese bezaubernde Region in der südlichen Toskana ist noch völlig unberührt und hat eine 130 km lange Küste mit Stränden, Kiefernwäldern und Felsenklippen, die mit zahlreichen kleinen Buchten durchsetzt sind, die heute Touristenhäfen sind, wie z.B. Punta Ala, Castiglione della Pescaia, Marina di Grosseto, Talamone, Porto Santo Stefano, Porto Ercole, Cala Galera sowie die Häfen auf den Inseln Giglio und Giannutri. Die Gegend ist als die Maremma bekannt und hat eine überwältigende und abwechslungsreiche Landschaft, die in goldene Strände und kristallklares Wasser ausläuft. Abgesehen von ihrer natürlichen Schönheit weist sie zudem eine unglaubliche Geschichte auf und es gibt viele archäologische Fundstätten, die auf die Römerzeit zurückgehen. Wenn man dann eine wundervolle Küche und erlesene einheimische Weine hinzufügt, dann bietet dieser Teil der Toskana all das, was man sich wünschen würde.

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Orvieto

Umbrien, der Geburtsort des Heiligen Benedikt und von Franz von Assisi, scheint in einen mystischen Glanz getaucht zu sein, und Orvieto ist ein Musterbeispiel für diese Mystik. Auf halbem Weg zwischen Florenz und Rom gelegen, ist Orvieto umbrische Vollkommenheit, mit strahlenden Fresken und rätselhaften Kirchen, die umso mehr dazu beitragen, seine erhabene Andersartigkeit zu unterstreichen. Die Etruskerstadt Orvieto thront auf einem Hügel aus dunklem Vulkangestein. Im Mittelalter beherrschte diese Zitadelle, die auf ihrem uneinnehmbaren Felsen aufragt, die Straße zwischen Florenz und Rom. Obwohl der Hügel majestätisch auf einem vulkanischen Tuffsteinplateau liegt, ist er porös und birgt die Gefahr, dass die Stadt in sich zusammenbricht. Die fruchtbaren vulkanischen Hänge sind von den Weinbergen bedeckt, die die berühmten spritzigen Weißweine von Orvieto hervorbringen. Die Stadt punktet auch im Bereich der Spiritualität, mit ihren unauffälligen Kirchen, die im Kontrast zur Pracht des Doms und der Schönheit der hügeligen Landschaft stehen.

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Perugia

Die nebelverhangenen Hügel, die magische Qualität des Lichts und die spirituelle Atmosphäre tragen dazu bei, Umbrien und seine bezaubernde Hauptstadt Perugia zu einem besonderen Ort zu machen. Kosmopolitisch, künstlerisch, traditionsbewusst und doch zukunftsweisend, lässt Perugia den Besucher in die Region eintauchen und ermöglicht interessante Abstecher nach Assisi, Gubbio und zum Trasimenischen See. Im Vergleich zu Florenz fühlt sich Perugia weit weniger touristisch geprägt an.

Umbrien liegt oft im Schatten der Toskana, ist aber genauso reizvoll wie sein bekannterer Nachbar. Erkunden Sie die hüglige Landschaft mit Dörfern, die aussehen, als wären sie schon seit Urzeiten dort. Es ist keine Illusion: Einige wurden von den Etruskern gegründet und später den Heiligen des Mittelalters gewidmet. Auch wenn sich Perugia weltlicher anfühlt als der größte Teil der Region, ist Umbrien die Wiege des westlichen Mönchtums, da es die Heimat des in Norcia geborenen Heiligen Benedikt ist. Jenseits des touristischen Hotspots Assisi hat die Region ein nahezu perfektes Gleichgewicht zwischen nachhaltigem Tourismus und authentischer Lebensweise gefunden.

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